„Wem der große Wurf gelungen, // eines Freundes Freund zu seyn; // wer ein holdes Weib errungen, // mische seinen Jubel ein!“

An die Freude, Verse 13-16, S. 2
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809

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—  Molière, Der Menschenfeind

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„Wer mit sich selbst uneins ist, der ist niemands Freund.“

—  Johann Geiler von Kaysersberg deutscher Prediger und Theologe 1445 - 1510

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„Glücklich, der einen wahren Freund findet, glücklicher, der in seinem Weibe eine wahre Freundin findet.“

—  Franz Schubert österreichischer Komponist 1797 - 1828

Tagebucheintrag, 1816, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 105,

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„Tiere sind meine Freunde … und ich esse meine Freunde nicht.“

—  George Bernard Shaw irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist 1856 - 1950

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„Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Wer einen wahren Freund sieht, sieht gewissermaßen das Abbild seiner selbst.“

—  Cícero, buch Laelius de amicitia

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Original lat.: "Verum amicum qui intuetur, exemplar aliquod intuetur sui."
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„Ein Bruder ist vielleicht kein Freund, aber ein Freund ist immer ein Bruder.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Aber mit wem soll ich reden? Mit Freunden? Mit diesen rede ich freilich am liebsten. Ich dürfte ihnen nur ein halbes Wort sagen, so verstünden sie mich.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

Von der Freundschaft http://www.zeno.org/Literatur/M/Klopstock,+Friedrich+Gottlieb/Aufs%C3%A4tze+und+Abhandlungen/Von+der+Freundschaft. Aus: Aufsätze und Abhandlungen. Ausgewählte Werke. hg. von Karl August Schleiden, München: Hanser, 1962. Seite 935

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„Sie haben Freunde. Wir haben Bücher.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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