„Vergeblich ist es, zu wünschen, dass der Freund, den wir lieben, uns ganz in unserer eigensten Eigentümlichkeit verstehen möchte.“

Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 210, note: Lebensansicht (1800)

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutsche Dichterin 1775 - 1833

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„Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten: Die Einweihung, Abschnitt "Die Bedingungen zur Geheimhaltung" (GA 10)
Der Geist des Menschen

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„Ich bin stolz darauf, dass ich für meine Wünsche und Vorstellungen etwas ganz Neues erfunden habe.“

—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Nichts erfüllt den Wunsch des Ganzen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 80
Aphorismen

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