Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 6, 51, Luther]
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ewigkeit, leben, liebe, zeit.
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 6, 51, Luther]
„Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
Beginn von »Auguries of Innocence« (Weissagungen der Unschuld), Pickering (Ballad) Manuscript ca. 1801- 03, S. 13-18
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Rede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 16. Juni 2005, regina-van-dinther. de
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Tractatus Logico-Philosophicus
Variante: Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.
Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.
Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist.
„Zeit ist das Bild der Ewigkeit in Bewegung.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Manche Ewigkeit dauert länger als andere Ewigkeiten.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Vollkommene Freiheit
Vollkommene Freiheit-Das Krishnamurti-Buch - Total Freedom
„Weh spricht: Vergeh! // Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe, tiefe Ewigkeit.“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
4. Teil, Das Nachtwandler-Lied 12; Schluss des "Nachtwandler-Lieds", zum ersten Mal als Schluss des "anderen Tanzlieds" im 3. Teil, Das andere Tanzlied 3
Also sprach Zarathustra
Theodor Fontane buch Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die wendische Spree. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 12. Seite 59 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Reisebilder/Wanderungen+durch+die+Mark+Brandenburg/Spreeland/Die+wendische+Spree/An+Bord+der+%C2%BBSphinx%C2%AB <br class="br">Wanderungen durch die Mark Brandenburg (1862-1888)
„Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.“
Hildegard von Bingen (1098–1179) deutsche Mystikerin; Verfasserin theologischer und medizinischer Werke; Komponistin geistlicher Lieder
Briefwechsel
„Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.“
[Deus] Est igitur carens principio et fine, totum esse suum simul habens. In quo ratio aeternitatis consistit.
Thomas von Aquin Summa contra gentiles
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) I, cap. 15, n. 3
„Zwey Augen hat die Seel: eins schauet in die Zeit / Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.“
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, III, 228 ("Die Augen der Seele"; S.146)
„Schönheit ist Ewigkeit, die sich in einem Spiegel anblickt.“
Khalil Gibran buch Der Prophet
Der Prophet, Von der Schönheit
Original engl.: "Beauty is eternity gazing at itself in a mirror. But you are the eternity and you are the mirror."
„Ich weis wol, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.“
Die Räuber V, 1 / Franz, S. 192f.
Die Räuber (1781)
„Ein ewig Räthsel bleiben will ich mir, // Ich weiß genug, ich lebe dir!“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Beatrice (1803) Cotta 1803 S. 59 books.google http://books.google.de/books?id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA59&dq=r%C3%A4thsel
„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“
Søren Kierkegaard buch Der Begriff Angst
Der Begriff Angst Original dän.: "Øieblikket er hiint Tvetydige, hvori Tiden og Evigheden berøre hinanden [...]."
Der Begriff Angst
Bernhard von Clairvaux (1090–1153) mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker
Vierte Ansprache auf den Vorabend der Geburt des Herrn
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 68
Andreas Gryphius (1616–1664) Dichter des Barock
Epigramme. 76. Betrachtung der Zeit http://www.zeno.org/nid/20004921844. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 182-183
„Alle Liebe will Ewigkeit. Denn auch sie geht mit der Zeit.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
„O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!“
Clemens Brentano Nach großem Leid
Nach großem Leid, Kehrvers, in: Gesammelte Schrifte, Erster Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 429 https://books.google.de/books?id=RPoOAAAAIAAJ&pg=PA429&dq=%22O+Stern+und+Blume,+Geist+und+Kleid,+Lieb,+Leid+und+Zeit+und+Ewigkeit.%22
Empedoklés (-490–-430 v.Chr) antiker griechischer Philosoph und Politiker
Fragmente, Aus: Über die Natur, Die Fragmente der Vorsokratiker. Griechisch und Deutsch von Hermann Diels, 1. Band, Berlin <sup>4</sup>1922, S. 223-264 www.zeno.org , 16. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Empedokles+aus+Agrigent/Fragmente/Aus%3A+%C3%9Cber+die+Natur
„Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Weltbild: Am Tor 1908. In: Stufen (1922), S. 267
Stufen
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Streifzüge eines Unzeitgemäßen, 51.
Götzen-Dämmerung
„Und das sind die Wünsche: Leise Dialoge // Täglicher Stunden mit der Ewigkeit.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Das ist die Sehnsucht, Motto des Gedichtbands "Mir zur Feier", 1899
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869
Original engl.: "A distinguished man should be as particular about his last words as he is about his last breath. He should write them out on a slip of paper and take the judgment of his friends on them. He should never leave such a thing to the last hour of his life, and trust to an intellectual spirit at the last moment to enable him to say something smart with his latest gasp and launch into eternity with grandeur."
Andere
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
Betrachtungen über die französische Revolution, Frankfurt am Main 1967, S. 163
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 213. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd: "Driu dinc hindernt uns, daz wir niht hœren mügen daz èwige wort. Daz èrste ist liplicheit, daz ander manicvaltikeit, daz dritte ist zitlicheit. Hète der mensche disen drin abe gangen, sô wonete er in èwikeit und inme geiste unde wonete in einekeit und in der wüestunge unde dà hôrte er daz èwige wort." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 309 http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA309 Zeile 22-26
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan. Saki Nameh. Das Schenkenbuch. in: Goethe's sämmtliche Werke Band 4. F. W. Thomas, 1856. S. 314
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
„Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Wozzeck / Hauptmann, S. 163
Woyzeck (1837)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
An seinen Bruder, 17. Mai 1792
Sonstige
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Spruch XIX. Aus: Gedichte. 4. Auflage. Frauenfeld: Huber, 1894. S. 224.
Kurt Kluge (1886–1940) deutscher Schriftsteller
Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S.408
„Nichts ist der Ewigkeit so ähnlich wie das Gegenwärtige, wenn ich es nur zu erleben verstehe.“
Marcel Jouhandeau (1888–1979) französischer Autor
Bausteine
Hans Moravec (1948) austro-kanadischer Wissenschaftler
Mind Children: der Wettlauf zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz. Hamburg 2001. ISBN 3-4550-8373-0. S. 260. Übersetzer: Hainer Kober, Hans Moravec
„Ein hoher Kleriker ist allemal ein Stück Ewigkeit auf einem beamtenhaften Untersatz.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Commentarii 27. 1. 1963, in: Selbstzeugnisse zu Leben und Werk. Heimito von Doderer, Martin Loew-Cadonna, Wendelin Schmidt-Dengler. Verlag Beck, 1995. ISBN 978-3-40639-988-6, S. 102.
„Glück ist ein flüchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand für die Ewigkeit.“
Armin Mueller-Stahl (1930) deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller
TV-Beileger Nr. 27/2008 des Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 3
„Frau, schreib ich für den Ruhm, und für die Ewigkeit? // Nein, zum Vergnügen meiner Freunde!“
Anna Luise Karsch (1722–1791) deutsche Dichterin
Ob Sappho für den Ruhm schreibt? Aus: Gedichte. Hrsg. von Ihrer Tochter Tochter Caroline von Klencke. Berlin, 1792. S. 268 http://www.zeno.org/Literatur/M/Karsch,+Anna+Louisa/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1792)/Vermischte+Gedichte/Ob+Sappho+f%C3%BCr+den+Ruhm+schreibt'
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, I, 64 "Am Blicke hänget es", S. 558
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Mir zur Feier, Verlegt bei Georg Heinrich Meyer, Berlin 1899, Motto, S. 1, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=435&teil=0303&seite=00000001 <br class="br">Andere Werke
Wolfgang Koeppen (1906–1996) deutscher Schriftsteller
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
„Die ewige Gegenwart der Götter“
Octavio Paz (1914–1998) mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger
„Wer sein Brot mit anderen teilt,
sammelt Bonus für die Ewigkeit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Das Pendel zeigt den Augenblick an, aber was zeigt die Ewigkeit an?“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
Theodor Körner (1791–1813) deutscher Schriftsteller
Der Obelisk. Verse 7-8. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 125,
Andere Werke
Theodor Mommsen buch Römische Geschichte
Römische Geschichte, Erster Band, Erstes Buch, Kapitel XIV, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1854, S. 136, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/mommsen_roemische01_1854/150
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
Betrachtungen über die französische Revolution, nach dem Englischen des Herrn Burke von Friedrich von Gentz. Stuttgart und Leipzig 1836, S. 174 books.google http://books.google.de/books?id=aisIAAAAQAAJ&pg=PA174 <br class="br">"[...] homage to the institutor, and author and protector of civil society ; without which civil society man could not by any possibility arrive at the perfection of which his nature is capable, [...]" - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 146 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA146
„In jedem Anfang liegt die Ewigkeit.“
Hugo Von Hofmannsthal Der Schwierige
Der Schwierige, Hans Karl, S. 91,
Der Schwierige (1921)
„Ich ziehe es vor, als Mann zu sterben, die Ewigkeit als Maschine zu leben.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Die Menschen leben in der Zeit, aber unser Gegenspieler (Gott) bestimmt sie für die Ewigkeit.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Mike Shinoda (1977) US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
Christoph Probst (1919–1943) deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der Weißen Rose
Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe für die Evangelische Landeskirche in Württemberg, 1.Auflage 1996, Gesangbuchverlag Stuttgart, Seite 966
„Man sollte nicht vergessen, dass unter dem Wolkenmeer die Ewigkeit liegt.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.4311