„Ein ewig Räthsel bleiben will ich mir, // Ich weiß genug, ich lebe dir!“

Quelle: Die Braut von Messina / Beatrice (1803) Cotta 1803 S. 59 books.google http://books.google.de/books?id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA59&dq=r%C3%A4thsel

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Friedrich Schiller Foto
Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Ähnliche Zitate

Ludwig II. von Bayern Foto

„Ein ewiges Räthsel will ich bleiben mir und anderen…“

—  Ludwig II. von Bayern König von Bayern (1864–1886) 1845 - 1886

Brief an die Schauspielerin Marie Dahn-Hausmann vom 25. April 1876. Bei Gottfried von Böhm: Ludwig II. König von Bayern. Sein Leben und seine Zeit. Zweite, vermehrte Auflage. Berlin 1924. S. 438 Bayerische Staatsbibliothek Digitalisat http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0005/bsb00059070/images/index.html?id=00059070&nativeno=438. Soweit dort "von dem gleichen Brief vom 27. April 1876" die Rede ist, handelt es sich um einen Druckfehler; auf Seite 437 wird zweimal das korrekte Datum 25. April 1876 genannt.
"Ein ewiges Rätsel bleiben will ich mir und Anderen" bei Georg Hirth: Ludwig der Einsame (in ders.: Wege zur Freiheit. Verlag der Münchner "Jugend" 1903, S. 312 archive.org http://archive.org/stream/wegezurfreiheit00hirtgoog#page/n351/mode/2up, mit dem Datum 25. April 1876 und ohne namentliche Nennung der Adressatin, S. 311 archive.org http://archive.org/stream/wegezurfreiheit00hirtgoog#page/n349/mode/2up)
"Ein ewig Rätsel bleiben will ich mir" - Beatrice in Schillers "Die Braut von Messina". Marie Dahn-Hausmann hatte diese Rolle ab 9. November 1861 im Königlichen Hoftheater München gespielt (Deutsches Theater-Album 17. November 1861, No. 46 Seite 155 books.google http://books.google.de/books?id=Y2FLAAAAcAAJ&pg=PA155). Auch im Januar 1866 war sie dort in dieser Rolle aufgetreten (Morgenblatt zur Bayerischen Zeitung 23. Januar 1866 Nr. 23 Seite 79 books.google http://books.google.de/books?id=L0BFAAAAcAAJ&pg=PA79)

Citát „Ich weiß zu viel und nicht genug.“
Allen Ginsberg Foto

„Ich weiß zu viel und nicht genug.“

—  Allen Ginsberg US-amerikanischer Dichter 1926 - 1997

Isabel Allende Foto
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Foto

„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Räthsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels

Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150
Die Elixiere des Teufels (1815)

Norman Cousins Foto

„Niemand weiß wirklich genug um ein Pessimist zu sein.“

—  Norman Cousins US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist 1915 - 1990

Frank Sinatra Foto

„Bleib am Leben, bleib aktiv und übe so viel wie möglich.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Wer nicht von dreitausend Jahren // Sich weiß Rechenschaft zu geben, // Bleib im Dunkeln unerfahren, // Mag von Tag zu Tage leben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

West-östlicher Divan – Rendsch Nameh: Buch des Unmuts – Und wer franzet oder britet
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)

Henry Ford Foto
Salvador Dalí Foto

„Das Leben ist zu kurz, um unbemerkt zu bleiben.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

Carl Friedrich Gauß Foto

„Wie der Blitz einschlägt, hat sich das Räthsel gelöst; ich selbst wäre nicht im Stande, den leitenden Faden zwischen dem, was ich vorher wusste, dem, womit ich die letzten Veruche gemacht hatte, - und dem, wodurch es gelang, nachzuweisen. Sonderbar genug erscheint die Lösung des Räthsels jetzt leichter als manches andere, was mich wohl nicht so viele Tage aufgehalten hat als dieses Jahre, und gewiss wird niemand, wenn ich diese Materie einst vortrage, von der langen Klemme, worin es mich gesetzt hat, eine Ahnung bekommen.“

—  Carl Friedrich Gauß deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker 1777 - 1855

An Wilhelm Olbers, Braunschweig, 3. September 1805. In: Carl Friedrich Gauss Werke, Zehnten Bandes Erste Abteilung, Hrsg. Königliche Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, B. G. Teubner, Leibzig 1917, S. 25, GDZ https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN236018647, der Inhalt bezieht sich auf die Arbeit mit Gaußschen Summen

Frank Sinatra Foto
Jesus von Nazareth Foto

„Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Johannes 10,11 Luther 1912

Emanuel Geibel Foto

„Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Lieder aus alter und neuer Zeit (28). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 116 http://www.zeno.org/Literatur/M/Geibel,+Emanuel/Gedichte/Gedichte+und+Gedenkbl%C3%A4tter/Lieder+aus+alter+und+neuer+Zeit/28.+%5BWie+manchen+Blick+du+frei+und+freier%5D

„Es können nicht alle Pflanzen leben bleiben, aber es können alle zugrunde gehen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 458

Emily Dickinson Foto
Oscar Wilde Foto

„Meine Erfahrung ist, dass sobald jemand alt genug ist, um es besser zu wissen, dann weiß er überhaupt nichts.“

—  Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer

Lady Windermeres Fächer, 2. Akt / Cecil Graham
Original engl.: "My experience is that as soon as people are old enough to know better, they don't know anything at all."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)

Groucho Marx Foto
Harrison Ford Foto
Rita Hayworth Foto

„Was mich im Leben überrascht, sind nicht die Ehen, die scheitern, sondern die, die bestehen bleiben.“

—  Rita Hayworth US-amerikanische Schauspielerin 1918 - 1987

Original englisch: "What surprises me in life are not the marriages that fail, but the marriages that succeed." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001

Fjodor Dostojewski Foto

„Ich habe mich immer darüber gewundert, dass alle am Leben bleiben“

—  Fjodor Dostojewski, buch Die Dämonen

Kiriloff in »Die Dämonen«
Die Dämonen

Ähnliche Themen