„Emmi sprach zu Hillegonda vom Tod, um ihr die Nichtigkeit des Lebens zu beweisen, und sie führte sie in die hohen dunklen Kirchen, um ihren Sinn auf die Ewigkeit zu lenken, aber die kleine Hillegonda schauderte vor dem Tod und fror in den Kirchen.“
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Variante: Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.
Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.
Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist.
„Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg.“
Ludovico Ariosto buch Der rasende Roland
Orlando furioso, XVIII, 189
Wiglaf Droste (1961–2019) deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger
Kommentar in der taz, 28. Juli 2000, taz.de https://taz.de/!1220459/
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
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Uta Ranke-Heinemann (1927) deutsche katholische Theologin und Autorin
Süddeutsche Zeitung, Interview: "2000 Jahre Geringschätzung der Frau", 23. Februar 2007 sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/295/393085/text/
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Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.4311
„Jesus wollte diese Kirche nicht!“
Eugen Drewermann (1940) katholischer Theologe und Psychotherapeut
Überschrift des Interviews in: DER SPIEGEL 51/1991 http://www.spiegel.de/spiegel/a-56578.html vom 23. Dezember 1991. Im eigentlichen Text des Interviews findet sich die Aussage in dieser Form nicht. <br class="br">Zugeschrieben