„Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 1
Blütenstaub
Das Wesen der Philosophie
„Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 1
Blütenstaub
„Die Wahrheit liegt immer in der Einfachheit und nicht in der Vielfalt und Verwirrung der Dinge.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru
Meditation - Menschliche Vervollkommnung in göttlicher Erfüllung, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 1995, 12. Auflage 2013, Übersetzung: Kailash A. Beyer, ISBN 978-3-89532-005-7, S. 16
Michio Kushi (1926–2014) japanischer Autor, Vertreter der Makrobiotik und Autor zahlreicher Bücher
Das Buch der Makrobiotik. Deutsche Übersetzung von Christine Spieth-Fürle und Marianne Wischmeier. Verlag Ost-West Bund: Frankfurt, 5. Auflage 1984, ISBN 3924724008, S. 13.
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Tractatus Logico-Philosophicus
Variante: Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.
Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.
Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 24
Aphorismen
„Das Leben einer Nation misst sich an der Fülle ihres Lebenswillens.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
„Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität
Original engl.: "Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent."
„Stets kommt er schnell zur Sache und zu den zentralen Dingen.“
Ars poetica, 148 (über den guten Dichter)
Original lat.: "semper ad eventum festinat et in medias res"
