„Die ewige Gegenwart der Götter“

— Octavio Paz

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mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998
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„Die Hölle, das sind die anderen.“

— Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980
Geschlossene Gesellschaft. Deutsch von Traugott König. 5. Auftritt. Rowohlt Taschenbuchverlag Hamburg 1991, S.59

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„Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, Würde und Mut gespielt. […] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernünftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist.“

— Walter Scheel ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1919
Ansprache des Bundespräsidenten beim Trauergottesdienst und Staatsakt für den am 19. Oktober ermordet aufgefundenen Hans-Martin Schleyer am 25. Oktober 1977 in der St. Eberhardkirche in Stuttgart. In: Reden und Interviews, Band 4. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1978. S. 100, 103.

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„Wir Juden haben die Völker mit einem ewigen Gott belastet, und darum hassen sie uns.“

— Isaac Bashevis Singer polnisch-US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1978 1902 - 1991
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„Ein ewiges Räthsel will ich bleiben mir und anderen...“

— Ludwig II. von Bayern König von Bayern (1864–1886) 1845 - 1886
Brief an die Schauspielerin Marie Dahn-Hausmann vom 25. April 1876. Bei Gottfried von Böhm: Ludwig II. König von Bayern. Sein Leben und seine Zeit. Zweite, vermehrte Auflage. Berlin 1924. S. 438 Bayerische Staatsbibliothek Digitalisat. Soweit dort "von dem gleichen Brief vom 27. April 1876" die Rede ist, handelt es sich um einen Druckfehler; auf Seite 437 wird zweimal das korrekte Datum 25. April 1876 genannt.

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„Genau genommen, leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.“

— Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745
Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux

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„Ich hab' mal Gott gefragt, was er mit mir vorhat.“

— Ödön von Horváth österreichischer Schriftsteller 1901 - 1938
"Er hat es mir aber nicht gesagt, sonst wär ich nämlich nicht mehr da." - "Er hat mir überhaupt nichts gesagt." - "Er hat mich überraschen wollen." Geschichten aus dem Wiener Wald

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„Wen die Götter lieben, wird jung.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten, Maxime 19

„Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.“

— Julius Levin deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer 1862 - 1935
Sprüche. In: Die Weltbühne, XX. Jg., Nr. 22, 29. Mai 1924. S. 753

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