„Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.“

Walden
Walden

Original

As if you could kill time without injuring eternity.

Quelle: Walden

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Henry David Thoreau Foto
Henry David Thoreau87
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

Ähnliche Zitate

Mike Shinoda Foto

„Wenn man viel Zeit totschlagen muss, hilft es einem, dem Tag eine Struktur zu geben.“

—  Mike Shinoda US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent 1977

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e

Stefan Hölscher Foto

„Alle Liebe will Ewigkeit. Denn auch sie geht mit der Zeit.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016

Platón Foto

„Zeit ist das Bild der Ewigkeit in Bewegung.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

Johannes der Apostel Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Clive Staples Lewis Foto
Søren Kierkegaard Foto

„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“

—  Søren Kierkegaard, buch Der Begriff Angst

Der Begriff Angst Original dän.: "Øieblikket er hiint Tvetydige, hvori Tiden og Evigheden berøre hinanden [...]."
Der Begriff Angst

Robert Musil Foto

„Irgendwie geht Ordnung in das Bedürfnis nach Totschlag über.“

—  Robert Musil, buch Der Mann ohne Eigenschaften

S. 476,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)

Clemens Brentano Foto

„O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!“

—  Clemens Brentano, Nach großem Leid

Nach großem Leid, Kehrvers, in: Gesammelte Schrifte, Erster Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 429 https://books.google.de/books?id=RPoOAAAAIAAJ&pg=PA429&dq=%22O+Stern+und+Blume,+Geist+und+Kleid,+Lieb,+Leid+und+Zeit+und+Ewigkeit.%22

Angelus Silesius Foto

„Zwey Augen hat die Seel: eins schauet in die Zeit / Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann, III, 228 ("Die Augen der Seele"; S.146)

John Green Foto

„Manche Ewigkeit dauert länger als andere Ewigkeiten.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

Jacques Lacan Foto
Rainer Maria Rilke Foto

„Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind Wünsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Mir zur Feier, Verlegt bei Georg Heinrich Meyer, Berlin 1899, Motto, S. 1, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=435&teil=0303&seite=00000001
Andere Werke

Friedrich Nietzsche Foto

„Weh spricht: Vergeh! // Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe, tiefe Ewigkeit.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Also sprach Zarathustra

4. Teil, Das Nachtwandler-Lied 12; Schluss des "Nachtwandler-Lieds", zum ersten Mal als Schluss des "anderen Tanzlieds" im 3. Teil, Das andere Tanzlied 3
Also sprach Zarathustra

Khalil Gibran Foto
Khalil Gibran Foto
Andreas Gryphius Foto

„Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664

Epigramme. 76. Betrachtung der Zeit http://www.zeno.org/nid/20004921844. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 182-183

Hugo Von Hofmannsthal Foto

„In jedem Anfang liegt die Ewigkeit.“

—  Hugo Von Hofmannsthal, Der Schwierige

Der Schwierige, Hans Karl, S. 91,
Der Schwierige (1921)

Emily Dickinson Foto
Christian Morgenstern Foto

„Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Weltbild: Am Tor 1908. In: Stufen (1922), S. 267
Stufen

Ähnliche Themen