„Und das sind die Wünsche: Leise Dialoge // Täglicher Stunden mit der Ewigkeit.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Das ist die Sehnsucht, Motto des Gedichtbands "Mir zur Feier", 1899
Mir zur Feier, Verlegt bei Georg Heinrich Meyer, Berlin 1899, Motto, S. 1, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=435&teil=0303&seite=00000001 <br class="br">Andere Werke
„Und das sind die Wünsche: Leise Dialoge // Täglicher Stunden mit der Ewigkeit.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Das ist die Sehnsucht, Motto des Gedichtbands "Mir zur Feier", 1899
„Zu wünschen bleibt, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohne.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren X, 356
Original lat.: "Orandum est ut sit mens sana in corpore sano." - meist nur zitiert als "Mens sana in corpore sano", was das Zitat missverständlich reduziert auf "In einem gesunden Körper [wohnt] ein gesunder Geist."
„Zeit ist das Bild der Ewigkeit in Bewegung.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Alle Liebe will Ewigkeit. Denn auch sie geht mit der Zeit.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
„Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute Rührung, aber doch nicht dauernd.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
An seinen Bruder, 17. Mai 1792
Sonstige
„Sind die Zeiten schlecht, wächst die Sehnsucht nach Luxus.“
Wolfgang Joop (1944) deutscher Modedesigner
Stern Nr. 52/2008 vom 17. Dezember 2008, S. 126