„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Wir tun, was wir müssen, und nennen es mit den besten Namen, die wir können.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Ein Denkmal wird die Nachwelt mir errichten.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Unverschämte Verse
Andere
„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“
Søren Kierkegaard buch Der Begriff Angst
Der Begriff Angst Original dän.: "Øieblikket er hiint Tvetydige, hvori Tiden og Evigheden berøre hinanden [...]."
Der Begriff Angst
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, I, 64 "Am Blicke hänget es", S. 558
„Die beste Zeit sich eine Geschichte auszudenken ist, während des Geschirrspülens.“
Agatha Christie (1890–1976) englische Krimi-Schriftstellerin
„Soll einst die Nachwelt Dich mit Segen nennen, // Mußt Du den Fluch der Mitwelt tragen können.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), IV, 10 / Kaiser. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 150,