Otfried Preußler (1923–2013) deutscher Kinderbuchautor
Webauftritt Otfried Preußler http://www.preussler.de/portrait/portrait05.htm <br class="br">Zitate <br class="br">Variante: Wer für Kinder schreibt, übt den Beruf des Schriftstellers unter erschwerten Bedingungen aus, und dies freiwillig... Wer für Erwachsene schreibt, schreibt ausschließlich für Erwachsene. Wer für Kinder schreibt, schreibt automatisch für Erwachsene mit."<br><br>[As quoted on. ]
„Echte, berufene, geborene Lehrer sind fast so selten wie Helden und Heilige.“
Erich Kästner buch Als ich ein kleiner Junge war
Als ich ein kleiner Junge war
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
6. September 1889 in Saint-Rémy, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher 1910-1923 S. Fischer Taschenbuch Verlag 1346 Frankfurt a. M., 1973, S. 15
Tagebücher
Léon Bloy (1846–1917) französischer Schriftsteller und Sprachphilosoph
Briefe an seine Frau, Stuttgart 1952, Seite 145
Zitate
Moritz Bleibtreu (1971) deutscher Schauspieler
über seinen Schauspielberuf, FOCUS Nr.34/2000 vom 21. August 2000, S. 154
Edith Stein buch Kreuzeswissenschaft
Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Kreuzeswissenschaft. Studie über Joannes a Cruce. Louvain: Nauwelaerts 1954, S. 143, de.wikisource.org
„Malen ist ein Beruf des Blinden. Der Maler malt nicht, was er sieht, sondern was er fühlt.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Jeder hat seinen eigenen Platz im Beruf. Keiner sollte den Platz eines anderen einnehmen.“
Heydər Əliyev (1923–2003) aserbaidschanischer Politiker
„Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein, aber wer hat schon den Ehrgeiz?“
Sigismund Von Radecki (1891–1970) deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Wie kommt das zu dem. Berlin und Stuttgart: Rowohlt, 1942, S. 42.
„Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.“
Heinrich Heine buch Heinrich Heine
Letzte Worte auf dem Totenbett. <br class="br">(Original franz.: "Dieu me pardonnera, c'est son métier." - Quelle: Alfred Meißner: "Heinrich Heine. Erinnerungen." Hamburg, Hoffmann und Campe 1856, S. 259 books.google http://books.google.de/books?id=S1c6AAAAcAAJ&pg=PA259 <br class="br">Et Baudry de conter ce joli mot de Henri Heine, à son lit de mort. Sa femme priant à ses côtés Dieu de lui pardonner, il interrompt la prière, en disant: « N’en doute pas, ma chère, il me pardonnera; c’est son métier! » - Journal des Goncourt: Mémoires de la vie littéraire. Année 1863 fr.wikisource http://fr.wikisource.org/wiki/Journal_des_Goncourt/II/Ann%C3%A9e_1863, 23 février) <br class="br">Letzte Worte von Heinrich Heine
Elisabeth von Heyking (1861–1925) deutsche Schriftstellerin und Malerin
Briefe, die ihn nicht erreichten, 15. Aufllage, Verlag von Gebrüder Paetel, Berlin, Briefe die ihn nicht erreichten: 8. Im Eisenbahnzuge, Oktober 1899
Lieselotte Ahnert (1951) deutsche Psychologin und Hochschullehrerin
taz Nr. 8292 vom 6. Juni 2007, S. 9
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Wir sind alle Auszubildende in einem Beruf, in dem niemand Lehrer wird.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Tagebücher
„Mit dem Beruf geht es wie mit der Ehe, man merkt das Störende darin schließlich nicht mehr so.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Les parents pauvres: II. Le cousin Pons (1846-1847)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 592
„Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 32
Blütenstaub
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Emil I,1 zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000926423X <br class="br">Original franz.: "Dans l'ordre naturel, les hommes étant tous égaux, leur vocation commune est l'état d'homme [...]. Avant la vocation des parents, la nature l'appelle à la vie humaine." - Émile I,1 fr.Wikisource <br class="br">Ähnlich schon Pierre Nicole: "Es gibt einen allgemeinen Beruf und ein allgemeines Handwerk, das alle Menschen ausüben müssen, das ist dasjenige Mensch zu sein und als Mensch zu leben." - Zitiert bei Fritz Osterwalder books.google http://books.google.de/books?id=xGnexXSbuX4C&pg=PA39 <br class="br">Original franz.: "il y a une profession commune, & un mestier general que tous les hommes sont obligez de faire, qui est celuy d'estre homme, & de vivre en hommes." - Pierre Nicole: De l'éducation d'un prince. 3ème edition Paris 1676, p. 110 books.google http://books.google.de/books?id=VSFNAAAAcAAJ&pg=PA110 <br class="br">Emile oder über die Erziehung (1762)
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Jahre der Entscheidung
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 6. Brief von Amabed / Pater Fa molto
Original franz.: "Tous les moines sont réduits à cette alternative: ou l'incrédulité leur fait détester leur profession, ou la stupidité la leur rend supportable."
Die Briefe Amabeds
„Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!“
Thomas Carlyle buch Past and Present
Past and Present, 1843, Book III, chapter XI: Labour
Original engl.: "Blessed is he who has found his work; let him ask no other blessedness."
Immanuel Kant buch Conjectural Beginning of Human History
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Schluss-Anmerkung, A 27
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)
Heinrich Hoffmann (1809–1894) deutscher Psychiater und Autor
Antwort auf die von Dr. Schoeller gehaltene Tischrede anlässlich seines 50jährigen Doktor-Jubiläums am 10. August 1883. In: Jahresbericht über die Verwaltung des Medizinalwesens: die Krankenanstalten und die öffentlichen Gesundheitsverhältnisse der Stadt Frankfurt a. M., Band 27. Frankfurt a.M.: Sauerlaender, 1884. S. 287.
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967. Quelle: www.zeno.org. Fragmentensammlungen/Ideen http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Ideen, [82], S. 264 <br class="br">Ideen
Moses Maimonides (1138–1204) jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter
Brief an Sultan Alafbad
André Gorz (1923–2007) französischer Sozialphilosoph österreichischer Herkunft
Wege ins Paradies. Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer. Rotbuch Verlag, Berlin, 1984, S. 56
Original: "Toute politique, quelle que soit l’idéologie sur laquelle elle repose, est mensongère si elle ne reconnaît pas que le plein-emploi pour tous est devenu impossible et que le travail salarié ne peut plus constituer l’axe central de la vie, ni même l’activité principale de chacun." - Les chemins du Paradis, 1983
„Kritiker zu sein ist ein dummer Beruf, wenn man nichts ist, was darüber hinausgeht.“
Alfred Kerr (1867–1948) deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist
Die Welt im Drama, Vorwort zum ersten Band, III. 12. In: Gesammelte Schriften, 1. Reihe, S. Fischer, Berlin 1917, S. 12,
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
Interview mit der Zeitschrift UNION http://cdudemokraten.files.wordpress.com/2008/02/union_interview.pdf, Ausgabe 1/2008, Februar 2008
Wilhelm Jensen (1837–1911) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Gedichte, Auf dem Wege, Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1337&kapitel=4
„Der Soldat lebt, der Natur seines Berufs nach, immer in einem Getümmel.“
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 40 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA40 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag am 14. Dezember 1899 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_14_12_1899.html; Reichstagsprotokolle, 1898/1900,4 S. 3370 (B) https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k10_bsb00003566_00609.html
Manfred Krug (1937–2016) Deutscher Schauspieler und Sänger
über sein freiwilliges Karierreende, stern.de http://www.stern.de/unterhaltung/film/:Manfred-Krug-Ich-%27Tatort%27-Kommissar/581528.html
Raoul Heinrich Francé (1874–1943) österreich-ungarischer Botaniker, Mikrobiologe, Natur- und Kulturphilosoph
So musst Du leben! Eine Anleitung zum richtigen Leben, 1924, S. 159
„Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf.“
Egon Friedell (1878–1938) österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theater…
Ecce Poeta. Berlin: Fischer, 1912. S. 133.
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Cicero Magazin, Mai 2006
Die Emanzipation - ein Irrtum?
Renzo Piano (1937) italienischer Architekt
paulkleezentrum.ch, Archivversion http://web.archive.org/web/20090901123123/http://www.paulkleezentrum.ch/ww/de/pub/web_root/zpk/die_architektur/renzo_piano.cfm <br class="br">"La professione di architetto è un'attività avventurosa: Un professionista di confine in bilico tra arte e scienza, sul crinale tra invenzione e memoria, tra il coraggio di modernità e genuino rispetto per la tradizione."
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 491, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/499 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Florian Illies buch Generation Golf
Generation Golf. Eine Inspektion. Argon Verlag, Berlin, 2000. S. 172. ISBN 3-87024-512-3
Paul Kirchhof (1943) deutscher Jurist, Richter des Bundesverfassungsgerichts
sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/657/59598/5/, 30. August 2005
Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798) deutscher Schriftsteller der Romantik
Pfingstreise mit Tieck, 1793
Sergio Ramírez (1942) nicaraguanischer Schriftsteller, Menschenrechtler und Politiker
TAZ http://www.taz.de/pt/2006/05/24/a0163.1/text, 24. Mai 2006
Hugo Ball (1886–1927) deutscher Autor und Mitbegründer der Zürcher Dada-Bewegung
Zur Kritik der deutschen Intelligenz (1919), Erstes Kapitel (3) gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4683/4
Max Eduard Liehburg (1899–1962) Schweizer Schriftsteller
Hüter der Mitte / Der Kaiser
Mark Rothko (1903–1970) russisch-amerikanischer Maler
Die Wirklicheit des Künstlers, München 2005, aus dem Amerikanischen übersetzt von Christian Quatmann, ISBN 3-406-52880-5, S. 73, orig.: The Artist´s Reality, London 2004
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
Kinder sind anders (Il Segreto dell'Infanzia). Ernst Klett Verlag Stuttgart 1952, S. 27 ( Neuauflage 2010 books.google http://books.google.de/books?id=ZrCwO0pp-voC&pg=PA33).
„Ich bin von Beruf Udo Lindenberg. Meinen Job gibt es nur einmal auf der Welt!“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
Udo Lindenberg, El Panico, 1989, Goldmann Verlag, ISBN 3-442-30379-6
Helmut Seethaler (1953) österreichischer Schriftsteller
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at http://www.hoffnung.at/hoffnung/ubahn.html am 14. Januar 2007
Wolfram Siebeck (1928–2016) deutscher Journalist und Gastronomiekritiker
über seinen Beruf als Restaurant-Kritiker, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 126
Justus Dahinden (1925) Schweizer Architekt
Stadtstrukturen für morgen 1971, ISBN 3775700110, Seite 18 mit Verweis auf Richard Buckminster Fuller, Harvard Lectures; zitiert nach: Richard Buckminster Fuller, Die Aussichten der Menschheit 1965-1985, Frankfurt/M.-Berlin 1968
„Wie zwischen Frauen Weiblichkeit Rivalität schafft, so bei den Männern der gleiche Beruf.“
Rolf Hochhuth (1931) deutscher Dramatiker
Zwischenspiel in Baden-Baden
"Wie zwischen uns Frauen die einfache Tatsache unsrer Weiblichkeit Rivalität schafft oder Neid, so bei den Männern der gleiche Beruf - ich habe das immer beobachtet." - Zwischenspiel in Baden-Baden. Reinbek Rowohlt 1974. S. 40
Max Horkheimer (1895–1973) deutscher Philosoph und Soziologe
Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Hamburg Furche Verlag 1970, S. 80.
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Ansprache bei der Versammlung deutscher Land- und Forstwirte in Brünn/Thüringen, 1840
Eberhard Puntsch (1926–2015) deutscher Sachbuchautor und Politiker (FDP), MdL
Versöhnung
Harald Martenstein (1953) deutscher Journalist und Schriftsteller
Die Zeit, Nr. 19/2006 vom 4. Mai 2006, S. 65
Moses Hess (1812–1875) deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 38 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA38 <br class="br">Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22
Jutta Allmendinger (1956) deutsche Soziologin
Stuttgarter Zeitung Nr. 150/2008 vom 30. Juni 2008, S. 5
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 48/49
„Wer reich ist, kann das Leben zu seinem Beruf machen.“
Nubar Gulbenkian (1896–1972)
Wir, die Gulbenkians
Jürgen Rüttgers (1951) deutscher Politiker, MdL, MdB
zu den Thesen des katholischen Bischofs Walter Mixa zur Betreuung von Kleinkindern, 24. Februar 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,468425,00.html
Nasser Chosrau (1004–1088) persischer Reisender, Theologe, Dichter und Philosoph
Divan
Original Farsi: "گويـی كه از نـژاد بزرگانم// گفتاری آمـدی تو نه كـرداری// بی فضـل كمتری تــو،" زگنجشكی // گـرچه زپشت جعفـر طياری// بی چاره زنده ای بود ای خـواجه// آنك او زمردگان طلبد ياری// طب پــدر تو را ندهـد نفعی// تو چونكه گر خويش همی خاری"
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
The Life of Students (1915)
„Die Wissenschaft hilft uns vor allem, daß sie das Staunen, wozu wir von Natur berufen find.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
„Man kann nicht schreiben und gleichzeitig einen Beruf ausüben.“
Fritz Hochwälder (1911–1986) österreichischer Schriftsteller
„Der Berufs-Schriftsteller macht seine Muse zur Prostituierten und wird dann ihr Strizzi.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
„Das lehrt uns der Beruf, nicht wahr? Egal wie fest man etwas packt, man verliert es irgendwann.“
Denzel Washington (1954) US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent
„Jeder Beruf wird zur Schinderei.“
Denzel Washington (1954) US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent
„Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“
Denzel Washington (1954) US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent
„Wenn du immer das machen willst,
was andere unter Musik verstehen,
dann wechsele Deinen Beruf.“
Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Worte für die Erhaltung der Wälder und Bäume. Rede 24. September 1840. In: Amts-Bericht des Vorstandes über die vierte, zu Brünn vom 20. bis 28. September 1840 abgehaltene Versammlung der deutschen Land- und Forstwirthe, Hrsg. Johann Karl Nestler, Olmütz 1841, S. 121 f. books.google.de https://books.google.de/books?id=JA3EKPDPaJYC&pg=PA121&dq=Wo+W%C3%A4lder+und+B%C3%A4ume+verschwinden%20
„Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf!“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aphoristisches. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Vierter Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 278,

