„Grade die Individualität ist das Ursprüngliche und Ewige im Menschen; an der Personalität ist so viel nicht gelegen. Die Bildung und Entwicklung dieser Individualität als höchsten Beruf zu treiben, wäre ein göttlicher Egoismus.“

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Friedrich Schlegel57
deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker ... 1772 - 1829
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Citát „Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand.“
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„Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Blütenstaub § 32

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„Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Communismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896
Die Freiheit. In: Historische und politische Aufsätze: vornehmlich zur neuesten deutschen Geschichte. 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1865, S. 616 Google Books

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

—  John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux

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„Nur der Geist des Menschen vermag sich in den höchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des Göttlichen zu nähern.“

—  Gotthilf Heinrich von Schubert deutscher Arzt und Naturforscher 1780 - 1860
Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft, Dresden 1808, S. 382 Google Books

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„Alle Menschen haben die gleichen Leidenschaften, aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade.“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843
Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft

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„Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, ... 1878 - 1938
Ecce Poeta. Berlin: Fischer, 1912. S. 133. Google Books-USA*

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„Es schadet nichts, in einem Entenhof geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.“

—  Hans Christian Andersen dänischer Dichter und Schriftsteller 1805 - 1875
Das häßliche junge Entlein. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 93. Internet Archive

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„Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein, aber wer hat schon den Ehrgeiz?“

—  Sigismund Von Radecki 1891 - 1970
Wie kommt das zu dem. Berlin und Stuttgart: Rowohlt, 1942, S. 42.

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