„Der Berufs-Schriftsteller macht seine Muse zur Prostituierten und wird dann ihr Strizzi.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Heimito von Doderer13
österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966

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„Als Schriftsteller bedrängt mich die Düsternis der Wirklichkeit, und doch habe ich den besten Beruf der Welt. Ich muss mir mein eigenes Modell bauen.“

—  Sergio Ramírez nicaraguanischer Schriftsteller, Menschenrechtler und Politiker 1942

TAZ http://www.taz.de/pt/2006/05/24/a0163.1/text, 24. Mai 2006

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„Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786

Rand-Verfügung des Königs zum Immediat-Bericht des Geistlichen Departements. Berlin 1740 Mai 22: Katholische Schulen und Proselytenmacherei - In: Max Lehmann: Preussen und die katholische Kirche seit 1640. Nach den Acten des Geheimen Staatsarchives. 2. Theil. 1740-1747. Leipzig: Hirzel, 1881. S. 4

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„Es lieben die Musen den Wechsel.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Eklogen III, 59 / Palaemon
Original lat.: "Amant alterna Camenae."

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„Langeweile! Du bist Mutter der Musen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Aus einem Gedanken macht der Stückmacher ein Stück. Der Schriftsteller einen Aufsatz. Ich einen Satz.“

—  Alfred Kerr deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist 1867 - 1948

Einleitung zu den Gesammelten Schriften, XV. 35. In: Gesammelte Schriften, 1. Reihe, S. Fischer, Berlin 1917, S. XVIII,

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„Von wem die Musen berichten werden, der wird leben.“

—  Tibull römischer Elegiker -50 - -19 v.Chr

Elegien I, IV, 65
Original lat.: "Quem referent Musae, vivet."

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„Die Rolle der Muse im Mythos war immer die der Inspiration.“

—  Anaïs Nin US-amerikanische Schriftstellerin 1903 - 1977

Die Frau legt den Schleier ab

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„Musen Siziliens, laßt uns ein wenig Erhabneres singen!“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Eklogen IV, 1
Original lat.: "Sicelides Musae, paulo maiora canamus."

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„Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Die Briefe Amabeds, 6. Brief von Amabed / Pater Fa molto
Original franz.: "Tous les moines sont réduits à cette alternative: ou l'incrédulité leur fait détester leur profession, ou la stupidité la leur rend supportable."
Die Briefe Amabeds

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„Jeder Beruf wird zur Schinderei.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„Noch einmahl sattelt mir den Hippogryfen, ihr Musen,
Zum Ritt ins alte romantische Land!“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813

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„Schriftsteller sind nicht die Ärzte. Sie sind der Schmerz.“

—  Alexander Iwanowitsch Herzen russischer Philosoph, Schriftsteller, Publizist 1812 - 1870

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„Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.“

—  Heinrich Heine, buch Heinrich Heine

Letzte Worte auf dem Totenbett.
(Original franz.: "Dieu me pardonnera, c'est son métier." - Quelle: Alfred Meißner: "Heinrich Heine. Erinnerungen." Hamburg, Hoffmann und Campe 1856, S. 259 books.google http://books.google.de/books?id=S1c6AAAAcAAJ&pg=PA259
Et Baudry de conter ce joli mot de Henri Heine, à son lit de mort. Sa femme priant à ses côtés Dieu de lui pardonner, il interrompt la prière, en disant: « N’en doute pas, ma chère, il me pardonnera; c’est son métier! » - Journal des Goncourt: Mémoires de la vie littéraire. Année 1863 fr.wikisource http://fr.wikisource.org/wiki/Journal_des_Goncourt/II/Ann%C3%A9e_1863, 23 février)
Letzte Worte von Heinrich Heine

Citát „Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“
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„Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„Ich selbst konnte nie bis ins einzelne feststellen, was Feminismus ist: ich weiß nur, daß ich dann als Feministin abgestempelt werde, wenn ich Meinungen vertrete, die mich von einer Prostituierten oder einer Fußmatte unterscheiden.“

—  Rebecca West britische Schriftstellerin und Journalistin 1892 - 1983

zitiert bei Uta C. Schmidt: Vom Rand zur Mitte - Aspekte einer feministischen Perspektive in der Geschichtswissenschaft. Edition Ebersbach, 1994. S. 34 books.google http://books.google.de/books?id=ej8pAAAAYAAJ&q=fu%C3%9Fmatte
Original engl.: "I myself have never been able to find out precisely what feminism is: I only know that people call me a feminist whenever I express sentiments that differentiate me from a doormat or a prostitute." - Mr. Chesterton in Hysterics - A Study in Prejudice. The Clarion 14. November 1913, p. 5 marxists.org http://www.marxists.org/history/international/social-democracy/clarion/1913/chesterton.htm

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