„Wenn man durch Beruf oder Beruf viel über den Menschen meditiert hat, erlebt man Nostalgie für Primaten. Diese haben keine Gedanken der zweiten Absicht.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 14. November 2019. Geschichte
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französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

Ähnliche Zitate

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„Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Ecce Poeta. Berlin: Fischer, 1912. S. 133.

„Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein, aber wer hat schon den Ehrgeiz?“

—  Sigismund Von Radecki deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1891 - 1970

Wie kommt das zu dem. Berlin und Stuttgart: Rowohlt, 1942, S. 42.

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„Jeder Beruf wird zur Schinderei.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„In der natürlichen Ordnung, in der die Menschen alle gleich sind, ist ihr gemeinsamer Beruf, zuerst und vor allem Mensch zu sein […]. Bevor die Eltern ihn für einen Beruf bestimmen, beruft die Natur ihn zum menschlichen Leben.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Emil I,1 zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000926423X
Original franz.: "Dans l'ordre naturel, les hommes étant tous égaux, leur vocation commune est l'état d'homme [...]. Avant la vocation des parents, la nature l'appelle à la vie humaine." - Émile I,1 fr.Wikisource
Ähnlich schon Pierre Nicole: "Es gibt einen allgemeinen Beruf und ein allgemeines Handwerk, das alle Menschen ausüben müssen, das ist dasjenige Mensch zu sein und als Mensch zu leben." - Zitiert bei Fritz Osterwalder books.google http://books.google.de/books?id=xGnexXSbuX4C&pg=PA39
Original franz.: "il y a une profession commune, & un mestier general que tous les hommes sont obligez de faire, qui est celuy d'estre homme, & de vivre en hommes." - Pierre Nicole: De l'éducation d'un prince. 3ème edition Paris 1676, p. 110 books.google http://books.google.de/books?id=VSFNAAAAcAAJ&pg=PA110
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.“

—  Heinrich Heine, buch Heinrich Heine

Letzte Worte auf dem Totenbett.
(Original franz.: "Dieu me pardonnera, c'est son métier." - Quelle: Alfred Meißner: "Heinrich Heine. Erinnerungen." Hamburg, Hoffmann und Campe 1856, S. 259 books.google http://books.google.de/books?id=S1c6AAAAcAAJ&pg=PA259
Et Baudry de conter ce joli mot de Henri Heine, à son lit de mort. Sa femme priant à ses côtés Dieu de lui pardonner, il interrompt la prière, en disant: « N’en doute pas, ma chère, il me pardonnera; c’est son métier! » - Journal des Goncourt: Mémoires de la vie littéraire. Année 1863 fr.wikisource http://fr.wikisource.org/wiki/Journal_des_Goncourt/II/Ann%C3%A9e_1863, 23 février)
Letzte Worte von Heinrich Heine

Citát „Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“
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„Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„Wer einen Beruf ergreift, ist verloren.“

—  Henry David Thoreau, Walden

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„Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Blütenstaub § 32
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„Wer reich ist, kann das Leben zu seinem Beruf machen.“

—  Nubar Gulbenkian 1896 - 1972

Wir, die Gulbenkians

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„Ja, wir glauben, dass die Menschen noch einen höhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten.“

—  Moses Hess deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus 1812 - 1875

Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 38 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA38
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22

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„Kritiker zu sein ist ein dummer Beruf, wenn man nichts ist, was darüber hinausgeht.“

—  Alfred Kerr deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist 1867 - 1948

Die Welt im Drama, Vorwort zum ersten Band, III. 12. In: Gesammelte Schriften, 1. Reihe, S. Fischer, Berlin 1917, S. 12,

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„Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!“

—  Thomas Carlyle, buch Past and Present

Past and Present, 1843, Book III, chapter XI: Labour
Original engl.: "Blessed is he who has found his work; let him ask no other blessedness."

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„Der Soldat lebt, der Natur seines Berufs nach, immer in einem Getümmel.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798

Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 40 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA40
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

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„Ich bin von Beruf Udo Lindenberg. Meinen Job gibt es nur einmal auf der Welt!“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

Udo Lindenberg, El Panico, 1989, Goldmann Verlag, ISBN 3-442-30379-6

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„Ich habe diesen Beruf nicht gewählt, um prominent zu werden, sondern ich wollte nur spielen, spielen, spielen.“

—  Moritz Bleibtreu deutscher Schauspieler 1971

über seinen Schauspielberuf, FOCUS Nr.34/2000 vom 21. August 2000, S. 154

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