„Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf.“

Ecce Poeta. Berlin: Fischer, 1912. S. 133.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religions… 1878 - 1938

Ähnliche Zitate

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„Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein, aber wer hat schon den Ehrgeiz?“

—  Sigismund Von Radecki deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1891 - 1970

Wie kommt das zu dem. Berlin und Stuttgart: Rowohlt, 1942, S. 42.

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„„Melodie“ ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß eine Musik ohne Melodie ist gar keine.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

S. 3
Musikalische Haus- und Lebensregeln

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„In der natürlichen Ordnung, in der die Menschen alle gleich sind, ist ihr gemeinsamer Beruf, zuerst und vor allem Mensch zu sein […]. Bevor die Eltern ihn für einen Beruf bestimmen, beruft die Natur ihn zum menschlichen Leben.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Emil I,1 zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000926423X
Original franz.: "Dans l'ordre naturel, les hommes étant tous égaux, leur vocation commune est l'état d'homme [...]. Avant la vocation des parents, la nature l'appelle à la vie humaine." - Émile I,1 fr.Wikisource
Ähnlich schon Pierre Nicole: "Es gibt einen allgemeinen Beruf und ein allgemeines Handwerk, das alle Menschen ausüben müssen, das ist dasjenige Mensch zu sein und als Mensch zu leben." - Zitiert bei Fritz Osterwalder books.google http://books.google.de/books?id=xGnexXSbuX4C&pg=PA39
Original franz.: "il y a une profession commune, & un mestier general que tous les hommes sont obligez de faire, qui est celuy d'estre homme, & de vivre en hommes." - Pierre Nicole: De l'éducation d'un prince. 3ème edition Paris 1676, p. 110 books.google http://books.google.de/books?id=VSFNAAAAcAAJ&pg=PA110
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Beim Lehren lernen die Menschen.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Original: (lat) Homines dum docent discunt." meist zitiert als: "Docendo discimus."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, VII, 8

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„Aber der Mensch, der Mensch fängt erst beim Leutnant an […]“

—  Carl Zuckmayer, Der Hauptmann von Köpenick

Der Hauptmann von Köpenick, ein deutsches Märchen in 3 Akten. Berlin : Propyläen-Verlag, 1930. S. 72

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„Ja, wir glauben, dass die Menschen noch einen höhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten.“

—  Moses Hess deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus 1812 - 1875

Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 38 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA38
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22

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„Jeder Beruf wird zur Schinderei.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„Wir decken das innere Nichts immer mit einigen der sogenannten Todsünden ab.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

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„Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.“

—  Heinrich Heine, buch Heinrich Heine

Letzte Worte auf dem Totenbett.
(Original franz.: "Dieu me pardonnera, c'est son métier." - Quelle: Alfred Meißner: "Heinrich Heine. Erinnerungen." Hamburg, Hoffmann und Campe 1856, S. 259 books.google http://books.google.de/books?id=S1c6AAAAcAAJ&pg=PA259
Et Baudry de conter ce joli mot de Henri Heine, à son lit de mort. Sa femme priant à ses côtés Dieu de lui pardonner, il interrompt la prière, en disant: « N’en doute pas, ma chère, il me pardonnera; c’est son métier! » - Journal des Goncourt: Mémoires de la vie littéraire. Année 1863 fr.wikisource http://fr.wikisource.org/wiki/Journal_des_Goncourt/II/Ann%C3%A9e_1863, 23 février)
Letzte Worte von Heinrich Heine

Citát „Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“
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„Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994

Bekenntnisse

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„Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 8, Von der Bildung im Umgang mit Menschen
Original Farsi: "مردمان را عیب نهانی پیدا مکن که مرایشان را رسوا کنی و خود را بی اعتماد"

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„Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307

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