„Verloren ist, wer den Humor verlor.“
Otto Julius Bierbaum (1865–1910) deutscher Autor und Schriftsteller
Glück auf die Reise! Aus: Der neubestellte Irrgarten der Liebe. Leipzig: Insel. 1906. Seite 427
Walden
Walden
„Verloren ist, wer den Humor verlor.“
Otto Julius Bierbaum (1865–1910) deutscher Autor und Schriftsteller
Glück auf die Reise! Aus: Der neubestellte Irrgarten der Liebe. Leipzig: Insel. 1906. Seite 427
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Cicero Magazin, Mai 2006
Die Emanzipation - ein Irrtum?
„Wer reich ist, kann das Leben zu seinem Beruf machen.“
Nubar Gulbenkian (1896–1972)
Wir, die Gulbenkians
„Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt.“
Matteo Maria Boiardo (1441–1494) italienischer Dichter
Thesaurus proverbiorum medii aevi: Lexikon der Sprichwörter des romanisch-germanischen Mittelalters. Hrsg. Kuratorium Singer der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften. Bd. 12, Berlin 2001. Seite 182 http://books.google.de/books?id=5SCokY33VXIC&pg=PA182&dq=aufgibt unter 1.27. <br class="br">Ohne Quellenangabe am Schluss der Regierungserklärung des Reichskanzlers Gustav Stresemann am 14. August 1923, Reichstagsprotokolle 1920/24,18 S. 11841 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w1_bsb00000045_00106.html rechts unten <br class="br">Motto des Luftwaffenoberst Hans-Ulrich Rudel (1916-1982) <br class="br">Als "Nur wer sich selbst aufgibt, geht verloren" bei Carl Franz van der Velde. Arwed Gyllenstierna. Dresden 1826. Seite 228 http://books.google.de/books?id=klg7AAAAcAAJ&pg=PA228&dq. <br class="br">Als "il n'y a qu'un seul mal irréparable, c'est quand l'homme s'abandonne lui-même" in Johannes von Müllers Vorlesung am 29. Januar 1807 "De la gloire de Frédéric". Cotta 1810. S. 383 http://books.google.de/books?id=RPoFAAAAQAAJ&pg=PA383&dq. In Goethes Übersetzung (Friedrichs Ruhm): "nur ein Uebel ist unheilbar, wenn der Mensch sich selbst aufgiebt." a.a.O. Seite 401 http://books.google.de/books?id=RPoFAAAAQAAJ&pg=PA401&dq. Ebenso im Morgenblatt für gebildete Stände Nro. 54 vom 4. März 1807, Seite 215 http://books.google.de/books?id=nWpEAAAAcAAJ&pg=PA215&dq links unten.
„Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein, aber wer hat schon den Ehrgeiz?“
Sigismund Von Radecki (1891–1970) deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Wie kommt das zu dem. Berlin und Stuttgart: Rowohlt, 1942, S. 42.
„Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!“
Thomas Carlyle buch Past and Present
Past and Present, 1843, Book III, chapter XI: Labour
Original engl.: "Blessed is he who has found his work; let him ask no other blessedness."
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303
„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“
Karl Lagerfeld (1933–2019) deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf
Quelle: Talkshow Markus Lanz, ZDF, 19. April 2012
„Wer nicht zur Liebe und zur Achtung des anderen fähig ist, hat auf der Welt nichts verloren.“
Juliette Gréco (1927) französische Chansonsängerin und Schauspielerin
DER SPIEGEL, 47/2003
