„Es zählt zu den Schrecken der Demokratie, dass wirklich jeder Esel sich auf sie berufen darf, wenn es um seinen Vorteil geht.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 19. Februar 2022. Geschichte
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Wiglaf Droste8
deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker u… 1961 - 2019

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„Demokratie ist die Verehrung von Schakalen durch Esel.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

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„Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR.“

—  Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969

Interview, 25. April 2008, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/finanzen/865/300863/text/4/

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„Mit dem Beruf geht es wie mit der Ehe, man merkt das Störende darin schließlich nicht mehr so.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Les parents pauvres: II. Le cousin Pons (1846-1847)

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„Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Es kann nur eines gelten: „Ich lese“ oder „ich Esel.““

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“

—  Frank Schätzing, buch Tod und Teufel

Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Der große Vorteil des Kapitalismus ist, dass er den Eigennutz diszipliniert.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

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„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

—  Ferdinand von Schill preußischer Offizier 1776 - 1809

Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809 in Anspielung auf [Bibel Psalm, 73, 19, LUT] . Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 19. Auflage. Berlin, 1898. S. 525 f. http://www.susning.nu/buchmann/0559.html, nach Johann Christian Ludwig Haken: Ferdinand von Schill. Eine Lebensbeschreibung nach Original-Papieren. Zweites Bändchen. F.A. Brockhaus Leipzig 1824, S. 88 books.google http://books.google.de/books?id=SJMUAAAAQAAJ&pg=PA88&dq=schrecken

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„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“

—  Egon Bahr deutscher Politiker (SPD), MdB, Bundesminister 1922 - 2015

am 3. Dezember 2013 im Gespräch mit Schülern im Rahmen der „Willy-Brandt-Lesewoche“ im Friedrich-Ebert-Haus Heidelberg ( rnz.de 4. Dezember 2013 https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Egon-Bahr-schockt-die-Schueler-Es-kann-Krieg-geben-_arid,18921.html; Chronik Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte für das Jahr 2013 pdf S. 33 https://www.ebert-gedenkstaette.de/pb/site/Ebert-Gedenkstaette/get/documents_E699188297/ebert-gedenkstaette.de/Daten/rueckschau/jahresberichte/jahresbericht_2013.pdf

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„Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daß man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte können nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen.“

—  Shirin Ebadi iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin 1947

fünfte Weltethos-Rede, »Der Beitrag des Islam zu einem Weltethos«, 20. Oktober 2005, Tübingen, weltethos.org http://www.weltethos.org/1-pdf/20-aktivitaeten/deu/we-reden-deu/Rede_Ebadi_deu.pdf

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„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 45
Original lat.: "Qui asinum non potest, stratum caedit."

„Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten I

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„Der Kapitalismus genießt unter der Demokratie einen Vorteil: seine Feinde sind, selbst wenn er angegriffen wird, zerstreut und schwach, und er ist gewöhnlich leicht imstande, die eine Hälfte gegen die andere zu bewaffnen und sich so beider zu entledigen.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Demokratenspiegel. Die Korruption unter der Demokratie http://mencken.atspace.org/mencken9_2.htm
Original englisch: "Capitalism under democracy has a further advantage: its enemies, even when it is attacked, are scattered and weak, and it is usually easily able to array one half of them against the other half, and thus dispose of both."
Demokratenspiegel

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