„Wir sind alle Auszubildende in einem Beruf, in dem niemand Lehrer wird.“

Original

We are all apprentices in a craft where no one ever becomes a master.

New York Journal-American (11 July 1961)
Quelle: The Wild Years

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961

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Citát „Echte, berufene, geborene Lehrer sind fast so selten wie Helden und Heilige.“
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„Eine empirische Wissenschaft vermag niemanden zu lehren, was er soll, sondern nur, was er kann und – unter Umständen – was er will.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

Die »Objektivität« sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Hrsg. von Johannes Winckelmann, Tübingen <sup>6</sup>1985, S. 150,
Andere Werke

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„Jeder Beruf wird zur Schinderei.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

Kolosser 2,8
Original altgriech.: "βλεπετε μη τις υμας εσται ο συλαγωγων δια της φιλοσοφιας και κενης απατης κατα την παραδοσιν των ανθρωπων κατα τα στοιχεια του κοσμου και ου κατα χριστον"
Übersetzung lat.: "videte ne quis vos decipiat per philosophiam et inanem fallaciam secundum traditionem hominum secundum elementa mundi et non secundum Christum."

Citát „Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“
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„Mein Beruf ist nur ein kleiner Teil von mir.“

—  Denzel Washington US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent 1954

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„Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.“

—  Heinrich Heine, buch Heinrich Heine

Letzte Worte auf dem Totenbett.
(Original franz.: "Dieu me pardonnera, c'est son métier." - Quelle: Alfred Meißner: "Heinrich Heine. Erinnerungen." Hamburg, Hoffmann und Campe 1856, S. 259 books.google http://books.google.de/books?id=S1c6AAAAcAAJ&pg=PA259
Et Baudry de conter ce joli mot de Henri Heine, à son lit de mort. Sa femme priant à ses côtés Dieu de lui pardonner, il interrompt la prière, en disant: « N’en doute pas, ma chère, il me pardonnera; c’est son métier! » - Journal des Goncourt: Mémoires de la vie littéraire. Année 1863 fr.wikisource http://fr.wikisource.org/wiki/Journal_des_Goncourt/II/Ann%C3%A9e_1863, 23 février)
Letzte Worte von Heinrich Heine

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„Wer reich ist, kann das Leben zu seinem Beruf machen.“

—  Nubar Gulbenkian 1896 - 1972

Wir, die Gulbenkians

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„Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Blütenstaub § 32
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„Wer einen Beruf ergreift, ist verloren.“

—  Henry David Thoreau, Walden

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„Lehren und nicht tun, das ist klein. Lehren und tun, das ist groß.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

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„Wir lehren nicht blos durch Worte; wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.“

—  Johann Gottlieb Fichte deutscher Philosoph 1762 - 1814

Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten, 4. Vorlesung: Über die Bestimmung des Gelehrten. Jena und Leipzig: Gabler, 1794. S. 93.

„Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein, aber wer hat schon den Ehrgeiz?“

—  Sigismund Von Radecki deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1891 - 1970

Wie kommt das zu dem. Berlin und Stuttgart: Rowohlt, 1942, S. 42.

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„Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Ecce Poeta. Berlin: Fischer, 1912. S. 133.

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„Kritiker zu sein ist ein dummer Beruf, wenn man nichts ist, was darüber hinausgeht.“

—  Alfred Kerr deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist 1867 - 1948

Die Welt im Drama, Vorwort zum ersten Band, III. 12. In: Gesammelte Schriften, 1. Reihe, S. Fischer, Berlin 1917, S. 12,

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