„Es ist schrecklich schwer, gerecht zu sein zu seiner eigenen Vergangenheit.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 132
„Es ist schrecklich schwer, gerecht zu sein zu seiner eigenen Vergangenheit.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 132
Paul von Hindenburg (1847–1934) Generalfeldmarschall, Reichspräsident der Weimarer Republik, Reichskanzler
Zur Einführung. In: Aus meinem Leben http://www.gutenberg.org/ebooks/30695?msg. Leipzig 1920, S. V.
„Ich habe gedacht, das ist ein Witz.“
https://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-berlin-bode-museum-goldmuenze-big-maple-leaf-versicherung-1.4847482?reduced=true
„Ich habe gedacht: Ich muss ihm jetzt helfen.“
https://www.sueddeutsche.de/leben/stanisic-deutscher-buchpreis-1.4765915?reduced=true
„In einer Monarchie ist nichts gerecht.“
Asfa-Wossen Asserate (1948) äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor
Stern Nr. 14/2007 vom 29. März 2007, S. 250
„Es war genug gedacht und gesagt, gefühlt und vorgestellt worden. Es war an der Zeit, etwas zu tun.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, zweite Abteilung, A 178, B 187
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Satz 4.116, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
„Das Selbstverständliche wird am wenigsten gedacht.“
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom