„Sie müssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie üblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen! - Das ist die Tragik meines Berufes, sie müssen den Leuten die Wahrheit sagen. Das ist nicht immer leicht.“

über seinen Beruf als Restaurant-Kritiker, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 126

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Wolfram Siebeck10
deutscher Journalist und Gastronomiekritiker 1928 - 2016

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„Die Frauen sind ihren Männern, die Kinder den Eltern und so überhaupt die Jüngeren den Älteren untertan.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia (1516). Übersetzung von Gerhard Ritter. Reclam, Stuttgart 1964 u.ö., ISBN 3-15-000513-2, S. 77.
engl.: "Wives serve their husbands, and children their parents, and always the younger serves the elder." - http://en.wikisource.org/wiki/Utopia/Chapter_5

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„Deutschland ist so lange kein kinderfreundliches Land, so lange junge Frauen ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie versuchen, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.“

—  Jürgen Rüttgers deutscher Politiker, MdL, MdB 1951

zu den Thesen des katholischen Bischofs Walter Mixa zur Betreuung von Kleinkindern, 24. Februar 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,468425,00.html

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„Wie zwischen Frauen Weiblichkeit Rivalität schafft, so bei den Männern der gleiche Beruf.“

—  Rolf Hochhuth deutscher Dramatiker 1931

Zwischenspiel in Baden-Baden
"Wie zwischen uns Frauen die einfache Tatsache unsrer Weiblichkeit Rivalität schafft oder Neid, so bei den Männern der gleiche Beruf - ich habe das immer beobachtet." - Zwischenspiel in Baden-Baden. Reinbek Rowohlt 1974. S. 40

„Worüber wir aber geschockt sind, ist die Tatsache, daß einige Schüler unserer Schule den Mord an der jungen Frau gut finden und sich an der allgemeinen Hetze und an Aktionen gegen Frauen, die nicht so sind wie sie sein müssen, beteiligen.“

—  Volker Steffens deutscher Pädagoge 1948

über Hatun Sürücü, Offenener Brief von Schuldirektor der Berliner Thomas-Morus-Oberschule an die Schüler, Eltern und das Lehrerkollegium, Spiegel Online http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,druck-369481,00.html, 12. August 2005

„Wir müssen sagen, was wir denken, müssen tun, was wir sagen, und müssen sein, was wir tun.“

—  Alfred Herrhausen Vorstandssprecher der Deutschen Bank 1930 - 1989

zitiert in: Alfred Herrhausen Gesellschaft, Leitbild https://alfred-herrhausen-gesellschaft.de/de/leitbild.htm

„Frauen müssen Frauen repräsentieren.“

—  Jesse Jeng

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/gleichberechtigung-politik-cdu-hannover-1.5023619?reduced=true

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„Junge Feministinnen müssen Alice Schwarzer für viel dankbar sein, zum Beispiel dafür, dass Frauen ihre Männer nicht mehr fragen müssen, ob sie arbeiten gehen dürfen.“

—  Charlotte Roche britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland 1978

Interview auf spiegel. de, 25. Februar 2008
"Ich bin gar nicht so frech"

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„Sollen wir Kinder erziehen, so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

"Christus, da er menschen zihen wolte, muste er mensch werden. Sollen wyr kinder ziehen, so mussen wyr auch kinder mit yhn werden." - "Deutsche Messe" 1526, WA 19, S.78 https://archive.org/stream/werkekritischege19luthuoft#page/78/mode/2up,14–15
Deutsche Messe und Ordnung des Gottesdienstes 1526

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„Wir müssen die Religion des anderen respektieren, aber nur in dem Sinn und dem Umfang, wie wir auch seine Theorie respektieren, wonach seine Frau hübsch und seine Kinder klug sind.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Zitiert bei Richard Dawkins: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 44
Original englisch: "We must respect the other fellow's religion, but only in the sense and to the extent that we respect his theory that his wife is beautiful and his children smart." - Minority report - H.L. Mencken's Notebooks. Knopf 1956. p. 3. Vorabdruck in LIFE 20. Februar 1956 p. 76 rechts oben

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„Von drauß’ vom Walde komm ich her; // Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! // Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find’! // Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’?“

—  Theodor Storm, Knecht Ruprecht

Knecht Ruprecht. In: Gedichte, 1862. Verlag von Gebrüder Paetel, 8. Auflage, Berlin 1889, S. 144, Wikisource

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