Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 26 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=42
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Vor allen Dingen soll man nie vergessen, daß die Gesellschaft lieber unterhalten, als unterrichtet sein will.
Zitate über Liebe
seite 16
„Liebe Gerda, ich danke dir für jeden Tag, den wir zusammen waren.“
Letzte Worte am 27. Juli 1924 an seine Frau gerichtet
„Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.“
La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 3. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: "Quello che Idio mi dà, sempre m'è caro."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07
„Wer nicht zur Liebe und zur Achtung des anderen fähig ist, hat auf der Welt nichts verloren.“
DER SPIEGEL, 47/2003
Stern Nr.12/2008 vom 13. März 2008, S. 201
"Wir müssen den Sex zurückerobern!"
STERN 5/2003, Seite 142.
Zitate mit Quellenangabe -
Das Taghorn
Stern Nr. 39/2008 vom 18. September 2008, S. 152
„Falsche Nächstenliebe lenkt ab vom wahren Ziele.“
Tagebuchblätter
„Mir könnte gar nichts Lieberes passieren, als von Zeit zu Zeit sechs Wochen allein zu sein.“
An ihre Schwester Milly, 17. Januar 1906
"Krsna Die Quelle aller Freude", Band 2, Vorwort, Seite xiii. The Bhaktivedanta Book Trust reg., 1987, ISBN 0-89213-084-9
„Was zu der Liebe Preis ich je ersann, // verstummte, als die Liebe selbst begann.“
Dschalâl-ed-dîn Rumî, auch Mevlana Dschelaluddin Rumi.
„Man sollte den Glauben achten, wie man die Liebe achtet.“
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 245.
über Gesine Schwan, Berliner Zeitung 15. März 2004 http://www.berliner-zeitung.de/archiv/kandidat-favorisiert-merkel-als-kanzlerin-csu-veraergert-ueber-horst-koehler,10810590,10160074.html
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 124
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 61
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 204
Da-De
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 271
Df-Dz
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Df-Dz
„Je länger einer tot ist, desto ferner stehen ihm die lebend Hinterbliebenen.“
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 122
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 382
„Im Notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit, in allem Liebe.“
(Original lat.: "In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas")
lange fälschlich Augustinus von Hippo zugeschrieben, z.B. von Joseph Socher: Ueber die Ehescheidung in katholischen Staaten, Landshut 1810, S. 170 books.google.de http://books.google.de/books?id=_eJGAAAAcAAJ&pg=PA170
Zur Geschichte des Zitats siehe w:In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas
Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der weißen Venuskuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "گفت کز چنــگ من به نالــه رود // باد بر خستــگان عشـق درود //عاشـــق آن شد که خستــگی دارد // به درستــی شکستگـــی دارد // عشــــق پوشیــده چنــد دارم چنــد // عاشقـم، عاشقـم به بانگ بلنـد //مستــــی و عاشقیـــم برد ز دست // صبر ناید ز هیچ عاشق مست // گرچه بر جان عاشقان خواریست // توبه در عاشقی گنه کاریست // عشـــق با توبـــــه آشنـــا نبـــــود // توبه در عاشقـی روا نبـــــود // عاشــق آن به که جان کند تسلیـــم // عاشقان را ز تیــغ تیز چه بیم"
„Die Liebe ist ein leichter Vogel, setzt sich leicht irgendwo hin, und steht schwer auf.“
Mutterzunge. Hamburg: Rotbuch-Verlag, 2006. S. 34. ISBN 3-434-54537-9
Infanta, Frankfurt am Main, 1990. ISBN 3-518-38372-8, S. 52
„Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk.“
in einem schriftlich nicht überlieferten Vortrag bei der Berliner Naturforscher-Versammlung 1886, zitiert bei H.[einrich] Weber: Leopold Kronecker, in: Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung 2, 1893, S. 19 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=PPN37721857X_0002|LOG_0006&physid=PHYS_0025%20Seite%2019 drittletzter Absatz doi: 10.1007/BF01446613, und in :Mathematische Annalen, 1893, Band 43, pdf http://gdz.sub.uni-goettingen.de/pdfcache/PPN235181684_0043/PPN235181684_0043___LOG_0007.pdf S. 15, 3. und 4. Zeile
Zugeschrieben
„Warum bekommen stets die Männer, die wir nicht mögen, die Frauen, die wir lieben?“
Gefallene Engel. München, 2001. Übersetzer: Kerstin Hartmann. ISBN 3442451205; ISBN 978-3442451203
zitiert in: welt.de http://www.welt.de/welt_print/article1671967/Der_tuerkische_Mensch_bringt_nur_Liebe_und_Freundschaft.html, 14. Februar 2008
„Danket Gott, meine Lieben, und grämt euch nicht um die Eitelkeit dieser Welt.“
Avvakum: Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.104
Leben
The Dog Stars
„Man soll Gott in dem finden und lieben, was er uns gerade gibt.“
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Gott lieben, das heißt, sich an ihm freuen, gerne an ihn denken, gern zu ihm beten.“
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
Zwei für immer
The Memory of Running
„Wir verkümmern, lieber Herr Doktor, weil wir nur noch meinen und nicht mehr denken.“
Felix Guttmann: Roman
„Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon.“
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Zwei für immer
Zwei für immer
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
Good Will Hunting