„Es gibt immer etwas zu lieben.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 3. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "Quello che Idio mi dà, sempre m'è caro."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07
„Es gibt immer etwas zu lieben.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Man soll Gott in dem finden und lieben, was er uns gerade gibt.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Lieber Gott, falls es einen Gott gibt, rette meine Seele, falls ich eine Seele habe.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Letzte Worte, 12. Juli 1536
Original niederl.: "Lieve God!"
Jesus von Nazareth buch Bibel
Quelle: 1. Johannes 4,8/4,16
Kontext: Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. 8Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334