„Sie glauben an Lügen, und lernen schließlich, niemandem außer sich selbst zu vertrauen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Sie glauben an Lügen, und lernen schließlich, niemandem außer sich selbst zu vertrauen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Niemand weiß wirklich, warum sie am Leben sind, bis sie wissen, wofür sie sterben würden.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Wer braucht Mitleid, aber diejenigen, die mit niemandem Mitleid haben!“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Jens Stoltenberg (1959) norwegischer Politiker, Generalsekretär der NATO
Reaktion auf die Anschläge von Utøya und Oslo am 22. Juli 2011, Die Zeit; 23. Juli 2011 http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-07/terroranschlaege-oslo-3/seite-2
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
Eine Minute der Menschheit
Franziskus (1936) 266. Papst der römisch-katholischen Kirche
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-franziskus-macht-sich-fuer-homosexuelle-stark-17013950.html
„Vergleiche dich mit niemandem auf dieser Welt... wenn du das tust, beleidigst du dich selbst.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "The first duty in life is to be as artificial as possible. What the second duty is no one has as yet discovered."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
XVII. Kapitel, S. 283
Original engl.: "There were men in every country who were glad to see the World War begin and sorry to see it stop. Hundreds of American fortunes date from the Civil War; thousands of new fortunes date from the World War. Nobody can deny that war is a profitable business for those who like that kind of money. War is an orgy of money, just as it is an orgy of blood." - XVII. Kaptiel, S. 242
Mein Leben und Werk (My Life and Work)
„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Die Wahlverwandtschaften
Die Wahlverwandtschaften, Hamburger Ausgabe, Bd. 6 (Romane und Novellen I), dtv Verlag, München, 1982, S. 397 (II,5), http://www.zeno.org/nid/20004855450
Elective Affinities (1809)
„Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 77
Aphorismen
„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) scio, neminem posse beate vivere, ne tolerabiliter quidem, sine sapientiae studio.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1
„Niemand irrt nur für sich allein. Er ist auch Grund und Urheber fremder Irrtümer.“
Seneca d.J. buch De vita beata
Vom glücklichen Leben (De Vita Beata), I, 4
Original lat.: "Nemo sibi tantummodo errat, sed alieni erroris et causa et auctor est."
Vom glücklichen Leben - De Vita Beata
Wilhelm Conrad Röntgen (1845–1923) deutscher Physiker
Ludwig Zehnder (Hrsg.): Briefe an L. Zehnder, Rascher & Cie A.G. : Zürich 1935, S. 39.
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.
Hans Scholl (1918–1943) deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
Verhörungsprotokolle, München, 20. Februar 1943, Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 2, Online auf bpb.de http://www.bpb.de/themen/TFZZO4,1,0,Ausz%FCge_aus_den_Verh%F6rprotokollen_von_Hans_Scholl.html#art3
„Niemand von uns ist ohne Schuld und ohne Bosheit. Sonst wären wir ja Engel.«“
Marie Louise Fischer (1922–2005) deutsche Schriftstellerin
Undine: das geheimnisvolle Mädchen. Zürich: Schweizer Verlagshaus, 1972. S. 63. ISBN 3-7263-6113-8
„Wer sich mit niemandem überwerfen möchte, macht sich zum Sklaven aller.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Gedanken
„… daß niemand das Recht hat, Unrecht zu tun, auch der nicht, der Unrecht erlitten hat.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Boris Palmer (1972) deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), OB Tübingen
https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/rassismus_-palmer-erklaert-sich-weiter-_-und-sorgt-wieder-fuer-debatte-25416076.html
„Niemand ist geistreich genug, um niemals langweilig zu sein.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Niemand sollte wissen, dass mein Herz und meine Gedanken ständig miteinander Krieg führen.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Sie haben ein echtes Leben, wenn Sie mit niemandem in einem Ihrer Bestrebungen konkurrieren.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
Gabriel García Márquez: Das Leichenbegängnis der Großen Mama und andere Erzählungen (1974). dtv, ISBN 3-423-01237-4. Übersetzung: Curt Meyer-Clason.
"Hacia el final de enero el mar se iba volviendo áspero, empezaba a vaciar sobre el pueblo una basura espesa, y pocas semanas después todo estaba contaminado de su humor insoportable. Desde entonces el mundo no valía la pena, al menos hasta el otro diciembre, y nadie se quedaba despierto después de las ocho. Pero el año en que vino el señor Herbert el mar no se alteró, ni siquiera en febrero. Al contrario, se hizo cada vez más liso y fosforescente, y en las primeras noches de marzo exhaló una fragancia de rosas." - El mar del tiempo perdido.
„Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden.“
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Während einer Fraktionssitzung der CDU auf den Vorwurf, er habe seine Haltung zu gemeinsamen europäischen Streitkräften radikal geändert (Dezember 1949). Zitiert nach Paul Weymar: Konrad Adenauer. Die autorisierte Biographie. Kindler, 1955, S. 521 books.google https://books.google.de/books?id=KfBjAAAAIAAJ&q=kl%C3%BCger.
„Niemand ist jemals gestorben, der eine Familie hatte.“
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Es ist viel besser, Gutes so zu tun, dass niemand etwas darüber weiß.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Du bist schön, lass dir von niemandem etwas anderes einreden.“
Marilyn Manson (1969) US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson
Martin Luther buch Von der Freiheit eines Christenmenschen
"Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520, zitiert nach Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1712&kapitel=8#gb_found <br class="br">Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520
Ezra Pound (1885–1972) US-amerikanischer Dichter
(1905), Quelle: www.evahesse.de http://www.evahesse.de/ezra_pound_werk_und_leben.htm; Ezra Pound Werk und Leben <br class="br">"I am homesick after mine own kind, // And ordinary people touch me not. // [...] // Aye, I am wistful for my kin of the spirit // And have none about me save in the shadows" - In Durance (1907)
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Mark Twain, a Biography Part 2 1866-1875
Original engl.: "How lucky Adam was. He knew when he said a good thing, nobody had said it before."
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
am 25.02.1990 auf dem Augustusplatz in Leipzig bei der Abschlußkundgebung nach dem ersten Parteitag der DDR-SPD, auf dem er zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde; oft sprachlich leicht abweichend zitiert; Quelle: Fernsehaufnahme (Deutsches Rundfunkarchiv)
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
"Die Schriften von Accra", Diogenes Verlag, 2013, ISBN-10: 3257068484, Seite 176
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 13
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Briefe, die neueste Literatur betreffend. Erster Teil. VII. Den 16. Februar 1759. Siebzehnter Brief zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265487 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
über das Extrembergsteigen, Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden
Martin Sonneborn (1965) deutscher Satiriker und Politiker
DIE ZEIT, 27. August 2009, Nr. 36, zeit.de http://images.zeit.de/text/2009/36/DOS-Die-Apolitischen
Samuel Hahnemann buch Organon der Heilkunst
Organon der Heilkunst. Nach der handschriftlichen Neubearbeitung Hahnemanns für die 6. Auflage, Ulm 1958, S. 50 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20003809331
Juli Zeh buch Alles auf dem Rasen
"Alles auf dem Rasen:kein Roman", Schöffling, Frankfurt am Main 2006, ISBN 9783895610592, S.167
Josef Kirschner (1931–2016) österreichischer Journalist
DIE EGOISTEN-BIBEL; Anleitung fürs Leben, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knauer Nachf. München, TB Ausgabe 2002, ISBN 3-426-82327-6, 1. S. 31.
Walter Ulbricht (1893–1973) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Berlin (Ost) zum Vorschlag der Sowjetunion vom 4. Juni 1961, „eine Friedenskonferenz einzuberufen, einen Friedensvertrag abzuschließen und auf dieser Grundlage die Frage Westberlins als einer freien Stadt zu lösen“, auf die Frage der Journalistin Annamarie Doherr: „Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer Freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen?“ Der Bau der Berliner Mauer begann keine zwei Monate später am 13. August 1961. http://1961.dra.de/index.php?id=32 mit Video
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Confessiones XI, 14
Original lat.: "Quid est ergo tempus? si nemo ex me quaerat, scio; si quaerenti explicare velim, nescio."
Olaf Scholz (1958) deutscher Politiker (SPD)
Interview mit Spiegel Online, eingefügt auf seiner Homepage olafscholz.de http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/4/260
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
angesichts eines Risses im Gehsteig zu Ione Robinson. Zitiert bei Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112'
„Niemand kann Gilda 24 Stunden am Tag sein.“
Rita Hayworth (1918–1987) US-amerikanische Schauspielerin
Original englisch: "No one can be Gilda twenty-four hours a day." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001
Georg Rodolf Weckherlin (1584–1653) deutscher Lyriker
Guter Rath. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 12.
Ennio Morricone (1928–2020) italienischer Komponist und Dirigent
Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber
Original engl.: "I needed money and I thought it would be a good thing to write film scores, but I never asked anybody in the film industry for work. I thought, 'A film-maker must call me because he thinks what I write is fine.' So it happened that a director called me, then again, and then again, and again."
Henning von Tresckow (1901–1944) deutscher Offizier und Mitglied des Widerstandes vom 20. Juli 1944
Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Zürich 1946 (TB Goldmann, München 1997, ISBN 3442128617)
„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Haruki Murakami buch Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt
Hard-Boiled Wonderland and the End of the World
„Mache niemanden zu Deiner Priorität, für den Du nur eine Option bist.“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
mymonk.de
„Niemand könnte eine Band zerstören, vor allem nicht eine von der Grösse der Beatles.“
Yoko Ono (1933) japanische Künstlerin, Autorin und Friedensaktivistin
„Sicherlich wird niemand sich um denjenigen kümmern, der sich um niemanden kümmert.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
„Lass dich von niemandem so tief herunterziehen, dass du ihn hasst.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
Joseph Haydn (1732–1809) österreichischer Komponist der Wiener Klassik
Estoras 20. July 1781. Brief an den Verlag Artaria, in: Musiker-Briefe. Nach den Originalen veröffentlicht von Ludwig Nohl. Leipzig 1867. S. 87 books.google http://books.google.de/books?id=l1pDAAAAcAAJ&pg=PA87, sowie Pohl, Carl Ferdinand / Botstiber, Hugo: Joseph Haydn. Band 2, Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1882. S. 188. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20007768230
„Niemand will, dass die G8 zu einer Ansammlung fetter Kater wird.“
Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
Über die Rolle Russlands in der Gruppe der führenden Industrienationen, Januar 2006, http://www.wiwo.de/politik/ausland/russland-wahl-putins-beste-sprueche/6266884.html?slp=false&p=7&a=false#image
„Gott spielt nicht nur Würfel, sondern wirft sie manchmal dahin, wo niemand sie sehen kann.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Wir sind alle Auszubildende in einem Beruf, in dem niemand Lehrer wird.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller