„Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“

"Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520, zitiert nach Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1712&kapitel=8#gb_found
Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 7. Dezember 2021. Geschichte
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Martin Luther95
Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Ähnliche Zitate

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„Liebe aber, die ist dienstbar und untertan dem, das sie lieb hat.“

—  Martin Luther, buch Von der Freiheit eines Christenmenschen

"Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520
Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520

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„Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist überzeugt, daß er die »Wahrheit« hat. Das gilt nicht nur für den Christenmenschen.“

—  Erich von Däniken, buch Erinnerungen an die Zukunft

Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit. Düsseldorf und Wien: Econ-Verlag, 1968. S. 85. ISBN 3-404-60274-9
Erinnerungen an die Zukunft

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„Unsere Untertanen, mein Sohn, sind unser wahrer Reichtum.“

—  Ludwig XIV. von Frankreich König von Frankreich und Navarra 1643-1715 1638 - 1715

Memoiren

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„Wie der Herr, so auch der Knecht.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 58
Original lat.: "Qualis dominus, talis et servus."

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„Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der Könige tyrannisch.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Betrachtungen über die Französische Revolution
"Wenn Unterthanen Rebellen aus Grundsätzen seyn wollen, so werden Könige aus Staatsklugheit Tyrannen seyn." - Betrachtungen über die französische Revolution, nach dem Englischen des Herrn Burke von Friedrich von Gentz. Stuttgart und Leipzig 1836, S. 142 books.google http://books.google.de/books?id=aisIAAAAQAAJ&pg=PA142
"Kings will be tyrants from policy, when subjects are rebels from principle." - Reflections on the Revolution in France. p. 116 books.google https://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA116&dq=tyrants

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„Eine weise Regierung nimmt auf das Niveau der Untertanen Rücksicht.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Nachgelassene Maximen, Maxime 434
Original franz.: "Un sage gouvernement doit se régler sur la dispo­sition présente des esprits."

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„Sire, ich muss mich über einen Ihrer Untertanen beschweren, der so kühn gewesen ist, mir mit den Füßen in den Bauch zu treten.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

Marie Antoinettes lachende Worte zu ihrem Gemahl, nachdem sich ihr Ungeborenes zum ersten Mal regte.
Zugeschrieben

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„Die Frauen sind ihren Männern, die Kinder den Eltern und so überhaupt die Jüngeren den Älteren untertan.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia (1516). Übersetzung von Gerhard Ritter. Reclam, Stuttgart 1964 u.ö., ISBN 3-15-000513-2, S. 77.
engl.: "Wives serve their husbands, and children their parents, and always the younger serves the elder." - http://en.wikisource.org/wiki/Utopia/Chapter_5

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„Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

Sprüche des Pythagoräers Demophilus. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Achter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1812, S. 121

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„Jedermann klagt über sein Gedächtnis, jedoch niemand über seinen Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 89
Original franz.: "Tout le monde se plaint de sa mémoire, et personne ne se plaint de son jugement."

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse, buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 27 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=schafft
"Free election of masters does not abolish the masters or the slaves." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964
Der eindimensionale Mensch (1964)

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„Was den Staat in Religionsdingen allein interessieren darf, ist: wozu die Lehren derselben anzuhalten sind, damit er nützliche Bürger, gute Soldaten, und überhaupt getreue Untertanen habe.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 96
Der Streit der Fakultäten (1798)

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„Ich bringe meinem Volke das größte Vertrauen entgegen, und es wird mein festes Bestreben sein, des Landes und des Volkes Wohl zu fördern und jeden, auch den letzten meiner Untertanen, glücklich und zufrieden zu machen.“

—  Friedrich August III. König von Sachsen 1865 - 1932

Erlass "An mein Volk" beim Antritt der Regierung am 15. Oktober 1904, H. Schindler: König Friedrich August III. Ein Lebens- und Charakterbild., Verlagsanstalt Apollo Dresden 1916, S. 39; Eginhardt Schmieder: Quellen zur sächsischen Geschichte, E. Wunderlich, 1915, S. 158 books.google https://books.google.de/books?id=TO8UG3qWTHEC&dq=erlasse.

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„Der Eine fragt: was kommt danach? // Der Andre fragt nur: ist es recht? // Und also unterscheidet sich // Der Freie von dem Knecht.“

—  Theodor Storm deutscher Schriftsteller und Jurist 1817 - 1888

Sprüche. In: Gesammelte Schriften, Band 1, Zweite Auflage, Westermann, Braunschweig 1872, S. 148. BSB-MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb11015741.html?pageNo=160

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