„Liebe aber, die ist dienstbar und untertan dem, das sie lieb hat.“
Martin Luther buch Von der Freiheit eines Christenmenschen
"Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520
Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520
"Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520, zitiert nach Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1712&kapitel=8#gb_found <br class="br">Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520
„Liebe aber, die ist dienstbar und untertan dem, das sie lieb hat.“
Martin Luther buch Von der Freiheit eines Christenmenschen
"Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520
Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520
„Unsere Untertanen, mein Sohn, sind unser wahrer Reichtum.“
Ludwig XIV. von Frankreich (1638–1715) König von Frankreich und Navarra 1643-1715
Memoiren
„Wie der Herr, so auch der Knecht.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 58
Original lat.: "Qualis dominus, talis et servus."
„Eine weise Regierung nimmt auf das Niveau der Untertanen Rücksicht.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 434
Original franz.: "Un sage gouvernement doit se régler sur la disposition présente des esprits."
„Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der Könige tyrannisch.“
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
Betrachtungen über die Französische Revolution <br class="br">"Wenn Unterthanen Rebellen aus Grundsätzen seyn wollen, so werden Könige aus Staatsklugheit Tyrannen seyn." - Betrachtungen über die französische Revolution, nach dem Englischen des Herrn Burke von Friedrich von Gentz. Stuttgart und Leipzig 1836, S. 142 books.google http://books.google.de/books?id=aisIAAAAQAAJ&pg=PA142 <br class="br">"Kings will be tyrants from policy, when subjects are rebels from principle." - Reflections on the Revolution in France. p. 116 books.google https://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA116&dq=tyrants
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Marie Antoinettes lachende Worte zu ihrem Gemahl, nachdem sich ihr Ungeborenes zum ersten Mal regte.
Zugeschrieben
Thomas Morus buch Utopia
Original: (en) Wives serve their husbands, and children their parents, and always the younger serves the elder.
Quelle: Utopia (1516). Übersetzung von Gerhard Ritter. Reclam, Stuttgart 1964 u.ö., ISBN 3-15-000513-2, S. 77.
http://en.wikisource.org/wiki/Utopia/Chapter_5