„Uebersende hiermit die ersten 12 Lieder [für das Clavier, Hob. XXVIa:1-12 …] besonders aber bitte ich Euer Hoch Edlen diese Lieder niemanden zuvor abspielten oder singen oder gar aus absicht verhunzen zu lassen, indem ich selbst nach deren Verfertigung dieselbe in den critischen Häusern absingen werde: durch die gegenwart und den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten.“

Estoras 20. July 1781. Brief an den Verlag Artaria, in: Musiker-Briefe. Nach den Originalen veröffentlicht von Ludwig Nohl. Leipzig 1867. S. 87 books.google http://books.google.de/books?id=l1pDAAAAcAAJ&pg=PA87, sowie Pohl, Carl Ferdinand / Botstiber, Hugo: Joseph Haydn. Band 2, Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1882. S. 188. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20007768230

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Komponist der Wiener Klassik 1732 - 1809

Ähnliche Zitate

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„Durch den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten.“

—  Joseph Haydn österreichischer Komponist der Wiener Klassik 1732 - 1809

Brief von Haydn an Artaria, 1781, zitiert nach: La Mara, Gedanken berühmter Musiker über ihre Kunst, Heinrich Schmidt & Carl Günther, Leipzig 1873, S. 215,
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„Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

Memoiren, Band 3, Kapitel 5
Memoiren - Erinnerungen

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„Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!// Ein leidig Lied!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Auerbachs Keller in Leipzig zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485280X
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Die Gesänge. Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. S. 272

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„Das Publikum klatscht doch nicht, weil ein Lied besonders gut ist, sondern weil es ein Lied bereits kennt. Es beklatscht sein eigenes Gedächtnis“

—  Max Goldt deutscher Schriftsteller und Musiker 1958

Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine, Zürich 1999, ISBN 3 251 00440 9

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„Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

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„Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir.“

—  Ludwig Rellstab deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter 1799 - 1860

Ständchen. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 101

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„Singen ist eine edle Kunst und Übung.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereo-Anlage.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Steinwürfe im Glashaus. Seite 16.

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„Jeder Mensch ist eine Melodie. Lieben heißt: sie innehaben. Ich bin für dich, du bist für mich ein Lied.“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945

Ehespruch. In: Das lyrische Werk. Frankfurt a. M.: S. Fischer, 1967, S. 575

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