Zitate über Dank

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema dank, gott, leben, liebe.

Insgesamt 124 Zitate, Filter:

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„Ich danke dir für all das Gute und Liebe und Schöne“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

The Diary of a Young Girl

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„Ich kann mich, Gott sei Dank, […] über mich selbst lustig machen. Was mich natürlich nicht daran hindert, mich auch über andere lustig zu machen.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019

STERN Nr. 51/2006 vom 14. Dezember 2006

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„Wissen Sie – damit Sie das einmal loswerden –, daß ich Kommunist gewesen bin, habe ich nie geleugnet. Ich werde es mein Lebenlang büßen, dank derer, die patentierte Christen sind und sich als solche bezeichnen.“

—  Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990

in der Bundestagsdebatte (Etatberatung) am 11. Mai 1976 (7. Wahlperiode), Plenarprotokoll dipbt.bundestag.de http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/07/07240.pdf S. 16847 (A); zitiert in: DER SPIEGEL 29/1976 vom 12. Juli 1976, S. 32, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41170638.html?name=Herbert+Wehner%3A+Ein+nicht-einfaches+Leben

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„Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Frosch und die beiden Enten, Band 1, S. 109
Andere Werke

Knut Hamsun Foto

„Das Leben ist eine Leihgabe, ich danke fürs Leihen.“

—  Knut Hamsun Norwegischer Schriftsteller 1859 - 1952

Die letzte Freude

Gotthold Ephraim Lessing Foto

„Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon

Briefe, die neueste Literatur betreffend. Erster Teil. VII. Den 16. Februar 1759. Siebzehnter Brief zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265487
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

Seneca d.J. Foto

„Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein.“

—  Seneca d.J., buch De Beneficiis

Von den Wohltaten (De beneficiis), 1, 15
Original lat.: "Multa sunt autem, quae oportet accipere, nec debere."
Von den Wohltaten - De beneficiis

Citát „Das schwerste Wort heißt nicht Popocatépetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heißt für viele: „Danke“.“

„Das schwerste Wort heißt nicht Popocatépetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heißt für viele: „Danke“.“

—  Josef Reding deutscher Schriftsteller 1929 - 2020

abgedruckt in: Edmund Wild: 66-mal selber dichten. Bergedorfer Unterrichtsideen. Persen Verlag, 2005. ISBN 9783834436399. Seite 44.

Sophokles Foto

„Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht / Und Undank wird!“

—  Sophokles, Ajax

Aias, 1254 / Teukros
Aias (455–450 v. Chr.)

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„Gott sei dank bin ich Punk!“

—  Nina Hagen deutsche Sängerin 1955

"Lass mich in Ruhe!" auf dem Album "Freud Euch", 1995, BMG 74321 32064 2

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„Wo Gott als Gott erkannt wird, dort will er als erstes den Dank seiner Geschöpfe.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Leben, reisen, riskieren, danken und entschuldigen Sie sich nicht.“

—  Jack Kerouac US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik 1922 - 1969

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„In Dank verschlingt sich alles Sein.“

—  Christian Morgenstern, Die Fußwaschung

Die Fußwaschung. In: Wir fanden einen Pfad. München: R. Piper & Co., 1914, S. 57

Phaedrus Foto

„Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln III, II. Panthera et Pastores

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„Der Fußballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank. // […] // Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, // Vor dem Gebrauch des Fußballwahns!“

—  Joachim Ringelnatz, Fußball

Fußball (nebst Abart und Ausartung). In: Turngedichte, Kurt Wolff Verlag, München 1923, S. 31ff.

Johannes Brahms Foto

„Oh, das schmeckt gut. Danke!“

—  Johannes Brahms deutscher Komponist, Pianist und Dirigent 1833 - 1897

Letzte Worte zu seiner Krankenschwester, die ihm ein Glas Wein gegeben hatte, 3. April 1897
Zugeschrieben

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„Und wahrlich! Preis und Dank gebührt // Der Kunst, die diese Welt verziert.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

1. Kapitel, S. 306
Maler Klecksel

Cícero Foto

„Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen." google. de“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemandem begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, 5
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Denn man verdient wenig Dank von den Menschen, wenn man ihr inneres Bedürfnis erhöhen, ihnen eine große Idee von ihnen selbst geben, ihnen das Herrliche eines wahren, edlen Daseins zum Gefühl bringen will.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Italienische Reise I, 19. September 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)

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„Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Und bring', da hast du meinen Dank // Mich vor die Weiblein ohn' Gestank. // Mußt alle garst'gen Worte lindern, // Aus Scheißkerl Schurken, aus Arsch mach Hintern, // Und gleich' das Alles so fortan, // Wie du's wohl ehmals schon getan.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

1773 an :w:Friedrich Wilhelm Gotter bei Übersendung der zweiten, im Selbstverlag publizierten Fassung des „Götz von Berlichingen“. „Berliner Ausgabe“ 1960 ff. bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004845676; Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Band 56, Cotta 1842, S. 66 books.google https://books.google.de/books?id=l7VboYbEPxwC&pg=PA66 mit der Antwort Gotters
Andere Werke

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„Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. Aber retten können und müssen wir sie, und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes.“

—  John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963

Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 25. September 1961 - Quelle: Dominik Geppert: Die Freiheitsglocke, in: Etienne Francois, Hagen Schulze (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte 2, Beck'sche Schwarze Reihe 2009, S. 249 books.google http://books.google.de/books?id=fSmuPKt2TH8C&pg=PA249&lpg=PA249&dq=Miteinander
Original engl.: "Together we shall save our planet, or together we shall perish in its flames. Save it we can--and save it we must--and then shall we earn the eternal thanks of mankind and, as peacemakers, the eternal blessing of God." - jfklibrary.org http://www.jfklibrary.org/Asset-Viewer/DOPIN64xJUGRKgdHJ9NfgQ.aspx

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„Für drei Dinge danke ich Gott - 1) Daß kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt […].“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

13. Dez. 1854, von Karl Kraus zitiert in "Die Fackel" Band 27, S. 26, books.google http://books.google.de/books?id=YoMsAQAAIAAJ&q=Dasein+verdankt " For tre Ting takker jeg Gud / 1) At intet levende Væsen skylder mig Tilværelse." - Journalerne NB31-NB36. København Gad 2009, S. 416 books.google http://books.google.de/books?id=WzdRAAAAYAAJ&q=skylder
Tagebücher 1834–1855

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„Die Aufrichtigkeit kann dann von Nutzen sein, wenn man sie als Kunstgriff verwendet, oder wenn sie einem, dank ihrer Seltenheit, nicht geglaubt wird.“

—  Giacomo Leopardi italienischer Dichter und Philologe 1798 - 1837

aus Pensieri LVI
(Original ital.: "La schiettezza allora può giovare, quando è usata ad arte, o quando, per la sua rarità, non l'è data fede."
Quelle: Giacomo Leopardi, Pensieri http://www.classicitaliani.it/leopardi/prosa/Leopardi_Pensieri_01.htm

Georg Christoph Lichtenberg Foto
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„Rechter Dank // Wird nicht krank, // Pflegt im Danken // Nie zu wanken.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Danckbarkeit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,5,35. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 317.

„Wer für seine Liebe Dank erwartet, liebt nicht.“

—  Heinrich Wolfgang Seidel Pfarrer und Schriftsteller 1876 - 1945

Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume
Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume. Piper München 1946

Al Gore Foto

„Das System der gegenseitigen Machtkontrolle und Machtbalance, dank dessen die Demokratie in den USA über zweihundert Jahre lang gut funktionierte, erfuhr in den letzten Jahrzehnten, insbesondere in den letzten sechs Jahren, eine gefährliche Erosion.“

—  Al Gore, buch The Assault on Reason

Al Gore: Angriff auf die Vernunft (The Assault on Reason). Aus dem Englischen von Enrico Heinemann und Friedrich Pflüger. Goldmann, München 2007, ISBN: 978-3-442-15543-9, S. 326
("The system of checks and balances that has protected the integrity of our American system for more than two centuries has been dangerously eroded in recent decades, and especially in the last six years." - The Assault on Reason. p. 244 books.google http://books.google.de/books?id=CrSKtmZxatAC&pg=PA244

Michael Glos Foto

„Das Handy zu bedienen ist schon viel. […] Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.“

—  Michael Glos deutscher Politiker, MdB 1944

Handelsblatt, 24. April 2007

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„Ja, Gott ist treu, er hält, was er verheißt! // Dank, liebes Weib, du wecktest mein Vertraun, // Auf Gottes Hilfe will ich freudig baun, // Und zag' ich jemals wieder in der Not, // Dann frag' mich nur: "Ist denn der Herrgott tot?“

—  Julius Sturm deutscher Dichter der Spätromantik 1816 - 1896

Gedicht: "Der liebe Gott ist tot", autoren-gedichte.de http://www.autoren-gedichte.de/sturm/der-liebe-gott-ist-todt.htm

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„Ich wundere mich manchmal, wie ich das alles überleben konnte. Ich glaube wirklich, daß ich, dank meinem langen Umgang mit Katzen, inzwischen neun Leben habe wie sie.“

—  Eleanor Marx deutsch-englische Sozialistin und jüngste Tochter von Karl Marx 1855 - 1898

Brief aus Ventnor/Isle of Wight an die Schwester Jenny Longuet vom 15. Januar 1882. In: Die Töchter von Karl Marx. Unveröffentlichte Briefe. Aus dem Französischen und aus dem Englischen von Karin Kersten und Jutta Prasse. Hrsg. Olga Meier. Köln. Kiepenheuer & Witsch. 1981. S. 159
"I sometimes wonder how I have lived through it all. I firmly believe that owing to my long intercourse with cats, I have acquired, like them, nine lives instead of one." - Chūshichi Tsuzuki. The life of Eleanor Marx, 1855-1898: A Socialist Tragedy. Clarendon Press, 1967. p. 66; The daughters of Karl Marx. Family Correspondence 1866-1898. Olga Meier ed. André Deutsch 1982. p. 148 books.google http://books.google.de/books?id=1g8iAAAAMAAJ&q=intercourse

Thomas von Aquin Foto

„Damit den Heiligen die Seligkeit besser gefalle und sie Gott noch mehr dafür danken, dürfen sie die Strafen der Gottlosen vollkommen schauen.“
Et ideo, ut beatitudo sanctorum eis magis complaceat, et de ea uberiores gratias Deo agant, dantur eis ut poenam impiorum perfecte intueantur.

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

(Original lat.: "et ideo, ut beatitudo sanctorum eis magis complaceat, et de ea uberiores gratias Deo agant, dantur eis ut poenam impiorum perfecte intueantur.") Super Sent., lib. 4 d. 50 q. 2 a. 4 qc. 1 co.

Max Stirner Foto

„Betrachtet einmal das Volk, das von ergebenen Patrioten geschützt wird. Die Patrioten fallen im blutigen Kampfe oder im Kampfe mit Hunger und Noth; was fragt das Volk darnach? Das Volk wird durch den Dünger ihrer Leichen ein „blühendes Volk”! Die Individuen sind „für die große Sache des Volks” gestorben, und das Volk schickt ihnen einige Worte des Dankes nach und - hat den Profit davon. Das nenn' Ich Mir einen einträglichen Egoismus.“

—  Max Stirner, buch Der Einzige und sein Eigentum

S. 7, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/15
Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Variante: Betrachtet einmal das Volk, das von ergebenen Patrioten geschützt wird. Die Patrioten fallen im blutigen Kampfe oder im Kampfe mit Hunger und Not; was fragt das Volk danach? Das Volk wird durch den Dünger ihrer Leichen ein "blühendes Volk"! Die Individuen sind "für die große Sache des Volkes" gestorben, und das Volk schickt ihnen einige Worte des Dankes nach und - hat den Profit davon. Das nenn' Ich Mir einen einträglichen Egoismus.

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„Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank für diese Gabe.“

—  Sting englischer Musiker 1951

GEO Nr. 11/2003, S. 76

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„Danken Sie dem Himmel für die Augenblicke, in denen jemand in Ihren Armen vergeht und Sie in den seinen. In diesen Augenblicken gleichen Sie den Wolken, den Wassern, sind ein Wehen im Wind - der Rest ist das harte, unbegreifliche Leben, das man uns bereitet hat und das wir einander bereiten, man muß es eben erdulden.“

—  Pauline Réage französische Autorin 1907 - 1998

Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 46
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)

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„Diese neue Erfindung hat mich sehr interessiert und ich danke sehr für die Vorführung derselben.“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916

1900 in Wien bei der Austellung von Objekten der Pariser Weltausstellung in ein Poulsen-Telegraphon mit Drahtaufzeichnung ( Mediathek.at http://www.mediathek.at/akustische-galerien/galerie/oesterreichische_stimmportraets_1/Oesterreichische_Stimmportraets_2/Kaiser_Franz_Joseph.htm)

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„Danke, Monsieur.“

—  Mata Hari niederländische Tänzerin, Kurtisane und Spionin 1876 - 1917

Letzte Worte am 15. Oktober 1917, als sie sich vom Offizier des Exekutionskommandos einen Spiegel reichen ließ, sich puderte und höflich die letzten Worte sagte

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„Aber, wenn immer eine Befreiung der Frau geschah, dann bestimmt nicht dank der Kirche, sondern trotz der Kirche und schon gar nicht in der Kirche.“

—  Uta Ranke-Heinemann deutsche katholische Theologin und Autorin 1927

Süddeutsche Zeitung, Interview: "2000 Jahre Geringschätzung der Frau", 23. Februar 2007 sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/295/393085/text/

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„Ich sagte ihm, dass es im Namen der jüdischen Öffentlichkeit meine erste Pflicht sei, ihm und durch ihn der katholischen Kirche für alles zu danken, was sie in den verschiedenen Ländern getan hat, um die Juden zu retten.“

—  Mosche Scharet israelischer Politiker 1894 - 1965

über Papst Pius XII., nach Ende des Krieges
Englisch: "I told [Pope Pius XII] that my first duty was to thank him, and through him the Catholic Church, on behalf of the Jewish public for all they had done in the various countries to rescue Jews…. We are deeply grateful to the Catholic Church." - zitiert nach David G. Dalin: "The Myth of Hitler’s Pope", Regnery Publishing, 2005, Auszug auf lewrockwell.com http://www.lewrockwell.com/woods/woods48.html
Zugeschrieben

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„Dank Lance gibt es in den Staaten eine Leidenschaft für die Tour. Ich stehe in dieser Linie, aber andere wollten den Sieg genauso.“

—  Floyd Landis US-amerikanischer Radrennfahrer 1975

über Lance Armstrong, Interview in Montceau-les-Mines, 22. Juli 2006, radsportnews.net http://radsportnews.net/2006/tdf19landis.shtml

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„Liebe Gerda, ich danke dir für jeden Tag, den wir zusammen waren.“

—  Ferruccio Busoni italienischer Pianist, Komponist, Dirigent und Musiklehrer 1866 - 1924

Letzte Worte am 27. Juli 1924 an seine Frau gerichtet

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„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia.“

—  Tayyip Erdoğan türkischer Politiker, Ministerpräsident der Türkei 1954

1994 in einem Interview mit der Zeitung Milliyet, zitiert in: "Das System von Recep Tayip Erdogan", welt.de http://www.welt.de/politik/article1042341/Das_System_von_p_Tayip_Erdogan.html, 20. Juli 2007

„Danke, er war gut.“

—  Yukichi Chuganji japanischer Geschäftsmann 1889 - 2003

Letzte Worte als ältester Mann der Welt, nachdem er Apfelsaft getrunken hatte, 28. September 2003

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„Alles prüfe der Mensch,
dass er Danken für alles lernt
und verstehe die Freiheit,
aufzubrechen, wohin er will.“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Lebenslauf, 1800, 4. Strophe. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1826, S. 75, [hoelderlin_gedichte_1826/83].

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„Wir hindern Gott, uns die großen geistlichen Gaben, die er für uns bereit hat, zu schenken, weil wir für die täglichen Gaben nicht danken.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Hat der Geber nicht zu danken, dass der Nehmende nahm? Ist Schenken nicht eine Notdurft? Ist Nehmen nicht - Erbarmen?“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Also sprach Zarathustra und andere Schriften

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„Inzwischen verlangt die Billigkeit, daß man die Universitätsphilosophie nicht bloß, wie hier gescheht!, aus dem Standpunkte des angeblichen, sondern auch aus dem des wahren und eigentlichen Zweckes derselben beurtheile. Dieser nämlich läuft darauf hinaus, daß die künftigen Referendarien, Advokaten, Aerzte, Kandidaten und Schulmänner auch im Innersten ihrer Ueberzeugungen diejenige Richtung erhalten, welche den Absichten, die der Staat und seine Regierung mit ihnen haben, angemessen ist. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, bescheide mich also in dieser Hinsicht. Denn über die Nothwendigkeit, oder Entbehrlichkeit eines solchen Staatsmittels zu urtheilen, halte ich mich nicht für kompetent; sondern stelle es denen anheim, welche die schwere Aufgabe haben, Menschen zu regieren, d. h. unter vielen Millionen eines, der großen Mehrzahl nach, gränzenlos egoistischen, ungerechten, unbilligen, unredlichen, neidischen, boshaften und dabei sehr beschränkten und querköpfigen Geschlechtes, Gesetz, Ordnung, Ruhe und Friede aufrecht zu erhalten und die Wenigen, denen irgend ein Besitz zu Theil geworden, zu schützen gegen die Unzahl Derer, welche nichts, als ihre Körperkräfte haben. Die Aufgabe ist so schwer, daß ich mich wahrlich nicht vermesse, über die dabei anzuwendenden Mittel mit ihnen zu rechten. Denn „ich danke Gott an jedem Morgen, daß ich nicht brauch’ für’s Röm’sche Reich zu sorgen,”—ist stets mein Wahlspruch gewesen. Diese Staatszwecke der Universitätsphilosophie waren es aber, welche der Hegelei eine so beispiellose Ministergunft verschafften. Denn ihr war der Staat „der absolut vollendete ethische Organismus,” und sie ließ den ganzen Zweck des menschlichen Daseyns im Staat aufgehn. Konnte es eine bessere Zurichtung für künftige Referendarien und demnächst Staatsbeamte geben, als diese, in Folge welcher ihr ganzes Wesen und Seyn, mit Leib und Seele, völlig dem Staat verfiel, wie das der Biene dem Bienenstock, und sie auf nichts Anderes, weder in dieser, noch in einer andern Welt hinzuarbeiten hatten, als daß sie taugliche Räder würden, mitzuwirken, um die große Staatsmaschine, diesen ultimus finis bonorum, im Gange zu erhalten? Der Referendar und der Mensch war danach Eins und das Selbe. Es war eine rechte Apotheose der Philistern.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities

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„Dafür sollten diese deutschen Idioten Noske und mir auf den Knien danken, uns Denkmäler setzen und nach uns Straßen und Plätze benannt haben! Der Noske war damals vorbildlich…“

—  Waldemar Pabst deutscher Offizier, verantwortlich für den Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Teilnehmer am Kapp-Putsch 1880 - 1970

In einem Brief von 1969 über den Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg; zitiert nach Klaus Gietinger: Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst – eine deutsche Karriere. Edition Nautilus, 2009, S. 135.

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