Zitate über ähnlich
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ähnlich, menschen, ganz, wenige.
Zitate über ähnlich
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen VI, 13
Original altgriech.: "Οἷον δὴ τὸ φαντασίαν λαμβάνειν ἐπὶ τῶν ὄψων καὶ τῶν τοιούτων ἐδωδίμων, ὅτι νεκρὸς οὗτος ἰχθύος, οὗτος δὲ νεκρὸς ὄρνιθος ἢ χοίρου' καὶ πάλιν, ὅτι ὁ Φάλερνος χυλάριόν ἐστι σταφυλίου καὶ ἡ περιπόρφυρος τριχία προβατίου αἱματίῳ κόγχης δεδευμένα."
Lat.: "Quemadmodum iam de obsoniis atque eiusmodi eduliis imaginem animo concipimus, ut, hoc piscis cadaver esse, illud cadaver avis aut porci, item, Falernum esse succulum uvulae, praetextam oviculae pilos, conchae cruore infectos."
Selbstbetrachtungen
Albert Einstein Zur Elektrodynamik bewegter Körper
Zur Elektrodynamik bewegter Körper, in: Annalen der Physik, 322 (10), S. 891, 1905 Online http://www.archive.org/details/annalenderphysi108unkngoog <br class="br">Relativitätstheorie
„Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Die Falschmünzer I
Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
über Karl May, Der Rabe Nr. 31, 1991
Ulrike Meinhof (1934–1976) deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF
Ulrike Meinhof: Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der von Meinhof nicht namhaft gemachte "Schwarze" war Dale A. Smith, vgl. Wolfgang Kraushaar: Die blinden Flecken der RAF, Cotta Stuttgart 2017 PT81 books.google https://books.google.de/books?id=Rd-_DgAAQBAJ&pg=PT81&q=smith
Bernhard Grzimek (1909–1987) deutscher Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern
Auf den Mensch gekommen, Erfahrungen mit Leuten, München 1977, S. 340/341
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre 2. Buch 11. Kapitel http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Romane/Wilhelm+Meisters+Lehrjahre/Zweites+Buch/Eilftes+Kapitel <br class="br">Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“
Quintus Ennius (-239–-169 v.Chr) römischer Schriftsteller
zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97
Original lat.: "Simia quam similis turpissuma bestia nobis."; falsch auch: "...turpissima..."
Roger Willemsen (1955–2016) deutscher Publizist und Fernsehmoderator
Deutschlandreise. Seite 49
Deutschlandreise
Samuel Hahnemann buch Organon der Heilkunst
Organon der Heilkunst. Nach der handschriftlichen Neubearbeitung Hahnemanns für die 6. Auflage, Ulm 1958, S. 50 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20003809331
„Die Darwinisten machten aus Darwin ein ähnliches Gespenst wie die Marxisten aus Marx.“
Richard David Precht (1964) deutscher Philosoph und Publizist
„Die Verdrehung der Arten“ http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28080/4/1, Süddeutsche Zeitung Magazin, 6. Februar 2009, Nr. 6
Georgia O'Keeffe (1887–1986) US-amerikanische Malerin
zitiert auf dieStandard.at vom 3.2.2008 http://diestandard.at/1200563172675/Ansichtssachen-Meine-Arbeit-ist-meine-Ehe?sap=2&_slideNumber=7&_seite=. <br class="br">"I grew up pretty much as everybody else grows up and one day seven years ago found myself saying to myself - I can't live where I want to - I can't go where I want to - I can't do what I want to - . School and things that painters have taught me even keep me from painting as I want to. I decided I was a very stupid fool not at least to paint as I wanted to and say what I wanted to and when I painted as that seemed to be the only thing that I could do that did not concern anyone but myself - that was nobody's business but my own." [1923] - moma.org 1946-1948 pdf https://www.moma.org/momaorg/shared/pdfs/docs/press_archives/1152/releases/MOMA_1946-1948_0026_1946-05-14_46514-25.pdf, p.2
Benito Mussolini (1883–1945) italienischer Politiker und Ministerpräsident des Königreiches Italien
Audacia. In: Popolo d'Italia, 15. November 1914, und in: Diuturna, S. 11.
The Dog Stars
Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 234, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/304 <br class="br">Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816)
„Wie sehr sie sich gleichen, das werdet ihr sehen, ihr lebenden Seelen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Wo alle ähnlich denken, denkt keiner sehr viel.“
Walter Lippmann (1889–1974) US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
Karl Raimund Popper (1902–1994) österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
Interview im SPIEGEL, 13/1992, S. 202ff http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682439.html
Weitere
„Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Maria Anderson. 25. Juli 75, Band I, S. 151 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/300.+An+Maria+Anderson <br class="br">Briefe
„Alle Eroberer sind einander irgendwo ähnlich in ihren Plänen, in ihrem Geist und Charakter.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Ein seltener Vogel auf Erden, ähnlich dem schwarzen Schwan.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satyrae VI, 165
Original lat.: "Rara avis in terris nigroque simillima cycno."
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, zweites Hauptstück, A 98
Träume eines Geistersehers (1766)
Stanislav Grof (1931) tschechischer Medizinphilosoph und Psychiater
"Topographie des Unbewußten - LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung" Klett-Cotta, Stuttgart 1978, ISBN 3-608-95232-2, S. 34; Aus dem Amerikanischen von G. H. Müller; Originalausgabe "Reals of the Human Unconscious" Viking, N.Y. 1975
„Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden [anstoßt, 0.2].“
Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858) österreichischer Schriftsteller
Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen VI, 13
Aristoteles buch Metaphysik
Metaphysik, Erste Abteilung, Einleitung, II. Die Lehre von den Prinzipien bei den Früheren, A: Die älteren Philosophen, letzter Absatz.
Martin Neumeyer (1954) deutscher Politiker, MdL
Interview mit dem Münchner Merkur, 30. November 2007 Artikelscan http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/11/neumeyer3.jpg
Eckart von Hirschhausen (1967) deutscher Arzt und Kabarettist
Glück kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13
„Nichts ist der Ewigkeit so ähnlich wie das Gegenwärtige, wenn ich es nur zu erleben verstehe.“
Marcel Jouhandeau (1888–1979) französischer Autor
Bausteine
Werner Bergengruen (1892–1964) deutschbaltischer Schriftsteller
Deutsche Reise (1934). München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959. S. 213
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Anna Karenina
Auferstehung, Anna Karenina
Variante: Alle glücklichen Familien gleichen einander. Jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich.
Mark Rothko (1903–1970) russisch-amerikanischer Maler
Die Wirklicheit des Künstlers, München 2005, aus dem Amerikanischen übersetzt von Christian Quatmann, ISBN 3-406-52880-5, S. 73, orig.: The Artist´s Reality, London 2004
Ehrhart Körting (1942) deutscher Politiker, MdA
Spiegel online vom 19. November 2010 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730000,00.html
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Gisela Bleibtreu-Ehrenberg (1929) deutsche Soziologin
Vom Schmetterling zur Doppelaxt (1990)
„So ist es denn ewig und unendlich und eins und vollständig gleichmäßig.“
Melissos (-470–-430 v.Chr) Philosoph der Antike
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Quelle: „Ich bin nicht euer Superstar!“, Arne Rautenberg, Das Jesus-Projekt von Klaus Kinski dokumentiert als Buch und CD, 17.10.2006, zitiert auf Deutschlandfunk (dradio.de) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/554171/
„Filme sind die Kunstform, die der Vorstellung des Menschen am ähnlichsten ist.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Randbemerkung Schillers zu Wilhelm von Humboldt: Über das Studium des Alterthums, und des Griechischen insbesondre [Manuskript, 1793]. In: Wilhelm von Humboldts Werke, Erster Band: 1785–1795, Hrsg. Albert Leitzmann, B. Behr's Verlag, Berlin 1903, S. 271, Internet Archive https://archive.org/details/gesammelteschrif01humbuoft/page/271. Humboldt schreibt über die griechische Sklaverei: "Diese überhob den Freien eines grossen Theils der Arbeiten, deren Gelingen einseitige Uebung des Körpers und des Geistes – mechanische Fertigkeiten – erfordert. Er hatte nun Musse, seine Zeit zur Ausbildung seines Körpers durch Gymnastik, seines Geistes durch Künste und Wissenschaften, seines Charakters überhaupt durch thätigen Antheil an der Staatsverfassung, Umgang, und eignes Nachdenken zu bilden." <br class="br">Briefe und Sonstiges

