„Bevor wir große Macht erlangen, müssen wir Weisheit erlangen, um sie gut zu nutzen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Deutsche Reise (1934). München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959. S. 213
„Bevor wir große Macht erlangen, müssen wir Weisheit erlangen, um sie gut zu nutzen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Matthäus 5,7
„In der Einsamkeit kann man alles erlangen - ausgenommen Charakter.“
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Über die Liebe (Fragmente)
Original französisch: "On peut tout acquérir dans la solitude, hormis du caractère." - Fragments divers, no. 1
Über die Liebe (De l'amour)
„Verschwiegenheit fordern, ist nicht das Mittel, sie zu erlangen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.“
Philipp Otto Runge (1777–1810) deutscher Maler der Romantik
An David Runge, 21. November 1801
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Friedrich Schiller Der Spaziergang unter den Linden
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Das Ziel des Weisen ist nicht Glück zu erlangen, sondern Unglück zu vermeiden.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
