John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
über Folter, Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 182 http://www.stern.de/kultur/buecher/john-le-carr233-wenn-du-nicht-fuer-uns-bist-bist-du-gegen-uns-645240.html
John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
über Folter, Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 182 http://www.stern.de/kultur/buecher/john-le-carr233-wenn-du-nicht-fuer-uns-bist-bist-du-gegen-uns-645240.html
„Ein Vorurteil, das von vielen geteilt wird, sieht einer ganzen Wahrheit zum Verwechseln ähnlich.“
Ernst Ferstl (1955) österreichischer Autor und Lyriker
Quelle: Ferstl, Wegweiser. Neue Aphorismen, Asaro-Verlag 2005
„Wo alle ähnlich denken, denkt keiner sehr viel.“
Walter Lippmann (1889–1974) US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
„Du hast, unter dem Deckmantel der Erziehung, ein Verbrechen an mir begangen.“
Walter Hasenclever (1890–1940) deutscher expressionistischer Schriftsteller
Der Sohn. Ein Drama in fünf Akten. Leipzig K. Wolff 1917. S. 119, zitiert bei August C. Mahr S. 93 http://books.google.de/books?id=1C-sAAAAIAAJ&pg=PA93
„Nichts ist der Ewigkeit so ähnlich wie das Gegenwärtige, wenn ich es nur zu erleben verstehe.“
Marcel Jouhandeau (1888–1979) französischer Autor
Bausteine
„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“
Quintus Ennius (-239–-169 v.Chr) römischer Schriftsteller
zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97
Original lat.: "Simia quam similis turpissuma bestia nobis."; falsch auch: "...turpissima..."