„Auch zwischen Vorgeschichte und Urgeschichte schwanken die Abgrenzungen. Im Sinne, in dem das Wort oder ihm ähnliche seit Hesiod immer wieder verwandt wurden, verschmilzt die zeitliche Bedeutung mit einer idealen – gemeint ist die Idee des Menschengeschlechts. Wo sie sich rein verwirklicht, ist das Goldene Zeitalter, wie es immer wieder von Menschen gesucht und als Muster verwandt worden ist.“
Ähnliche Zitate
„Die Gottesvorstellung der Menschen ist ihr ideal verwirklichtes Streben nach Vollkommenheit.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandtem.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen IX, 9
„Trauernde sind üb'rall sich verwandt.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho II, 4 (Phaon). Wien: Wallishausser, 1819. S. 34 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000034&zoom=2 <br class="br">Stücke
„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen IX, 9
Original altgriech.: "‹Πάντα› ὅσα κοινοῦ τινος μετέχει πρὸς τὸ ὁμογενὲς σπεύδει."
Lat.: "Quaecunque aliquid commune habent, ad id, quod eiusdem generis est, tendunt."
Selbstbetrachtungen
„Verwandte Seelen verstehen sich ganz!“
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Sehnsucht nach Mitgefühl, An Matthisson, Vers 25. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 19
„Liebe und Freude - sind nahe Verwandte.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Was immer sie sagen, Worte und Ideen können die Welt verändern.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker