„Mütter tragen den Schlüssel zu unserer Seele ein Leben lang in ihrer Brust.“
Cassandra Clare (1973) US-amerikanische Autorin (Fantasy)
City of Lost Souls
„Mütter tragen den Schlüssel zu unserer Seele ein Leben lang in ihrer Brust.“
Cassandra Clare (1973) US-amerikanische Autorin (Fantasy)
City of Lost Souls
Christa Wolf buch Kassandra
Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra: Frankfurter Poetik-Vorlesungen
John Keats (1795–1821) britischer Dichter der Romantik
Bright Star: Love Letters and Poems of John Keats to Fanny Brawne
„Wenn Du nicht bereit bist, dein Leben zu ändern, kann Dir nicht geholfen werden.“
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
„Musik ist, wofür ich atme, was ich gerne tue. Es hält mich am Leben.“
Miley Cyrus (1992) US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Reinhard Piper (1879–1953) deutscher Verleger und Kunsthistoriker
„Jeder Planet ist 'Erde' für diejenigen, die auf ihm leben.“
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
„Nur ein Künstler kann den Sinn des Lebens erraten.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
„Das Leben ist ein Glücksrad, hier ist meine Chance es zu drehen.“
The Notorious B.I.G. (1972–1997) US-amerikanischer Rapper
Quelle: bild.de
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
„Das Ziel ist es, die Schrecken des Lebens mit den Wundern des Lebens in Einklang zu bringen.“
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
„Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Wir leben nur, um Schönheit zu entdecken. Alles andere ist eine Art des Wartens.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Lache das Leben an! Vielleicht lacht es wider.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Wie war das Leben schön! Heiteren Sinnes muss man sein, dazu hat einen die Vorsehung bestimmt.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Gott redet zum Menschen in den Wesen und Dingen, die er ihm ins Leben schickt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Wenn Sie sich der Veränderung widersetzen, widersetzen Sie sich dem Leben.“
Jaggi Vasudev (1957) indischer Yogi, Mystiker, Visionär, Humanist und Bestsellerautor der New York Times
„Die Liebe der Menschen zu fühlen, die wir lieben, ist ein Feuer, das unser Leben nährt.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Das Leben ist eine schöne, großartige Sache, selbst für eine Qualle.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Hier ist Alkohol, die rosarote Brille des Lebens.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
Tagebuchaufzeichnung vom 6. Juni 1918, zitiert in Dietrich Gronau: Mustafa Kemal Atatürk oder die Geburt der Republik. Fischer, Frankfurt am Main 1994, S. 125 f.
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
Im Herbst 1929 äußerte sich Atatürk im Interview mit Emil Ludwig, zitiert in Klaus Kreiser: Atatürk. Eine Biographie. München 2008, S. 235 f.
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 111
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195 <br class="br">auch zitiert als : "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt." - Motto des 88. Deutschen Katholikentages, 4. bis 8. Juli 1984 in München, zitiert nach: Botschaft von Papst Johannes Paul II. an die Teilnehmer des 88. Katholikentages, Sonntag, 8. Juli 1984, w2.vatican.va https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1984/july/documents/hf_jp-ii_spe_19840708_katholikentag.html
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Was will der Spartakusbund? II. In: Die Rote Fahne, Nr. 29 - Jahrgang 1918, 14. Dezember 1918, S. 1, mittlere Spalte, Staatsbibliothek zu Berlin http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24352111-19181214-0-0-0-0.xml, maxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/luxemburg/1918/12/waswill.htm <br class="br">Beiträge in "Die Rote Fahne"
„Das Leben ist kein zu lösendes Problem, sondern eine zu erlebende Realität.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
„Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„Monster sind echt und Geister sind auch echt. Sie leben in uns und manchmal gewinnen sie.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es gibt einen Moment im Leben eines jeden Menschen, in dem er erkennt, dass er mich anbetet.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Edward Snowden (1983) US-amerikanischer Whistleblower
Im Interview mit dem Guardian 10. Juni 2013 http://www.guardian.co.uk/world/2013/jun/09/nsa-whistleblower-edward-snowden-why. <br class="br">Original engl.: "I do not want to live in a world where everything I do and say is recorded. That is not something I am willing to support or live under."
„Das Leben ist wie eine Reise ohne Ziel. Was zählt, ist der Weg.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Luthers Glaube, Briefe an einen Freund, Insel-Verlag, Leipzig 1919, S. 129, books.google.de https://books.google.de/books?id=n-E7AQAAMAAJ&pg=PA129&dq=%22Aus+der+F%C3%BClle+des+Herzens+leben%22
„Das Leben ist so erstaunlich, dass für alles andere wenig Zeit bleibt.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Mesut Özil (1988) deutscher Fußballspieler türkischer Abstammung
http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-em/deutsches-team/mesut-oezil-druck-von-rechts-11794657.html
„Unser Leben ist das Ergebnis unserer Entscheidungen.“
Stephen R. Covey (1932–2012) US-amerikanischer Bestseller-Autor
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
„Ich möchte einen Film machen, um Kindern zu sagen, es gut am Leben zu sein.“
Hayao Miyazaki (1941) japanischer Zeichentrickfilmregisseur
„Die Tragödie des Lebens ist, dass wir zu früh alt werden und zu spät klug werden.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Teresa Bücker (1984) deutsche Journalistin
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249
„Das Leben beginnt am Ende deiner Komfortzone.“
Neale Donald Walsch (1943) US-amerikanischer Autor spiritueller Bücher
„Das Leben wollte uns nicht perfekt machen. Wer perfekt ist, hat einen Platz im Museum.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Alle Menschen haben drei Leben: öffentlich, privat und geheim.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Das Leben ist jedem Lebewesen lieb; der Wurm, der auf dem Boden kriecht, wird darum kämpfen.“
Solomon Northup (1808–1863) US-amerikanischer Schriftsteller
„Du wirst im Leben so behandelt, wie du den Leuten beibringst, dich zu behandeln.“
Wayne Dyer (1940–2015) US-amerikanischer Autor und Redner
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
Wozu leben wir? (1931), Fischer Taschenbuch Verlag : Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-596-26708-0, S. 135.
Karl Marx buch Das Kapital
Das Kapital. Band 1. Dritter Abschnitt: Die Produktion des absoluten Mehrwerts. MEW 23, S. 247
Das Kapital (1867)
Erich Maria Remarque buch Arc de Triomphe
Quelle: Arc de Triomphe. Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1960, Seite 161. Oft zitiert als: "Wir werden leben, nur die Zeit stirbt", mit der unzutreffenden Quellenangabe Im Westen nichts Neues.
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Warum ich kein Christ bin“, Szcesny Verlag 1963, S. 15
("I should wish to see a world in which education aimed at mental freedom rather than at imprisoning the minds of the young in a rigid armour of dogma calculated to protect them through life against the shafts of impartial evidence. The world needs open hearts and open minds, and it is not through rigid systems, whether old or new, that these can be derived." - Vorwort zu: Why I am not a Christian. Last philosophical testament: 1943-68, S. 567
„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, // Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 2 / Attinghausen, S. 175
Wilhelm Tell (1804)
„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“
Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)