„Das Verhalten der Menschen, so lange ihre Natur, wie sie jetzt ist, bliebe, würde also in einem bloßen Mechanismus verwandelt werden, wo, wie im Marionettenspiel, alles gut gestikuliert, aber in den Figuren doch kein Leben anzutreffen sein würde.“

— Immanuel Kant, Metaphysik der Sitten, A 265
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deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
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„Es steht geschrieben, daß es nicht gut ist, daß der Mensch allein sei. Also leben wir zusammen.“

— Joseph Roth österreichischer Schriftsteller und Journalist 1894 - 1939
Hiob. dtv München 2008, S. 123

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„Der Mensch will Eintracht; aber die Natur weiß besser, was für seine Gattung gut ist: sie will Zwietracht.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 395

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„Der Mensch mit abweichendem Verhalten ist ein Mensch, auf den diese Bezeichnung erfolgreich angewandt worden ist; abweichendes Verhalten ist Verhalten, das Menschen so bezeichnen.“

— Howard S. Becker US-amerikanischer Soziologe 1928
Außenseiter. Zur Soziologie abweichenden Verhaltens, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1981, S. 8, ISBN 3-596-26624-6 (US-amerikanische Originalausgabe: Outsiders. Studies in the Sociology of Deviance, New York 1963, deutscher Übersetzer: Willi Köhler, erste deutsche Ausgabe: Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1973)

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„Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.“

— Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862
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„Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.“

— Ludwig von Mises österreichischer Wirtschaftswissenschaftler 1881 - 1973
Ludwig von Mises: Im Namen des Staates oder die Gefahren des Kollektivismus. Verlag Bonn aktuell, München 1982, ISBN 3-87959-091-5, S. 68, books. google. de

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„Zivilisiertheit ist ein Verhalten, das die Menschen voreinander schützt und es ihnen zugleich ermöglicht, an der Gesellschaft anderer Gefallen zu finden.“

— Richard Sennett 1943
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 335. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser

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„Die Natur passt sich ebenso gut unserer Schwäche wie unserer Stärke an.“

— Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
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