Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37
Die Welt als Wille und Vorstellung
Quelle: Ueber Francis Bacon von Verulam und die Methode der Naturforschung, Cotta, München 1863, S. 49,
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37
Die Welt als Wille und Vorstellung
Erwin Schrödinger (1887–1961) österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker
Was ist Leben? Die lebende Zelle mit den Augen des Physikers betrachtet. Epilog: Determinismus und Willensfreiheit. Francke Bern 1951. S. 123 http://books.google.de/books?id=oEc_AAAAYAAJ&q=leitet; Piper München 1987, S, 122 online-media.uni-marburg.de http://online-media.uni-marburg.de/biologie/genetik/boelker/Wissenschaft/Erwin%20Schroedinger_Was%20ist%20Leben.pdf. <br class="br">(Original englisch: "The only possible inference from these two facts is, I think, that I - I in the widest meaning of the word, that is to say, every conscious mind that has ever said or felt 'I' - am the person, if any, who controls the 'motion of the atoms' according to the Law of Nature." - What is Life? (1944). Cambridge UP p. 87 books.google http://books.google.de/books?id=hP9-WIEyv8cC&pg=PA87
„Bei schöner Musik, fühlen sich die Sinne ges.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 2, BA 9
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„„Melodie“ ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß eine Musik ohne Melodie ist gar keine.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
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Musikalische Haus- und Lebensregeln
Erwin Schrödinger (1887–1961) österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker
Epilog: Determinismus und Willensfreiheit. Francke Bern 1951. S. 123; Piper München 1987, S, 122 online-media. uni-marburg. de.
„Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Peter Eckermann, 25. Oktober 1823
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche