„Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.“

—  Karl Marx, Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 218, 1846/1932
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Karl Marx143
deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
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Ähnliche Zitate

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„Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37

„Go verhält sich zu Schach wie Philosophie zu doppelter Buchführung.“

—  Rodney William Whitaker US-amerikanischer Schriftsteller 1931 - 2005
Shibumi - oder der leise Tod. München, 1994. ISBN 342601064X. ISBN 978-3426010648. Übersetzer: Gisela Stege

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„Das Studium ist nicht einmal Nebensache, es ist Formalität:“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942
Stefan Zweig - Gesammelte Werke

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„Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
These 41 von Goethes Disputation, im lateinischen Original „Studium juris longe praestantissimum est“, 1771, zitiert nach Bodo Pieroth: Literarische Streifzüge durch die Geschichte der Juristenausbildung in Deutschland, in: Gilbert H. Gornig/Urs Kramer/Uwe Volkmann (Hrsg.): Staat – Wirtschaft – Gemeinde. Festschrift für Werner Frotscher zum 70. Geburtstag, Duncker & Humblot, Berlin 2007, Seite 795

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„Heutzutage ist das wichtigste zu lernen, wie man andere Völker versteht. Und zwar nicht nur deren Musik, sondern auch ihre Philosophie, ihre Haltung, ihr Verhalten. Nur dann können sich die Nationen untereinander verstehen.“

—  Helmut Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1918 - 2015
Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 58, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158

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 Seneca d.J. Foto

„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1

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„Der Mensch mit abweichendem Verhalten ist ein Mensch, auf den diese Bezeichnung erfolgreich angewandt worden ist; abweichendes Verhalten ist Verhalten, das Menschen so bezeichnen.“

—  Howard S. Becker US-amerikanischer Soziologe 1928
Außenseiter. Zur Soziologie abweichenden Verhaltens, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1981, S. 8, ISBN 3-596-26624-6 (US-amerikanische Originalausgabe: Outsiders. Studies in the Sociology of Deviance, New York 1963, deutscher Übersetzer: Willi Köhler, erste deutsche Ausgabe: Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1973)

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„Die Philosophie ist eine veraltete Mode, die noch manche Liebhaber findet, so wie andere rote Strümpfe tragen der Welt zum Trotz.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Reflexionen und Maximen, Maxime 492 [ŒdV, S. 446] [FS, S. 160]

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„Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Im Gespräch mit Basiretçi Ali Efendi (osmanischer Publizist und Herausgeber) August, 1871 zitiert in "Türken in Berlin 1871-1945" von Petra Kappert, Ingeborg Böer, Berlin, New York 2002. S. 24. ISBN 3-11-017465-0

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