„Dem Egoism kann nur der Pluralism entgegengesetzt werden, d. i. die Denkungsart: sich nicht als die ganze Welt in seinem Selbst befassend, sondern als einen bloßen Weltbürger zu betrachten und zu verhalten.“

—  Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 2, BA 9
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deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
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„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
2. Akt, 7. Szene / Iaques

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„Ich betrachte es aber als durchaus möglich, dass die Physik nicht auf dem Feldbegriff begründet werden kann, d. h. auf kontinuierlichen Gebilden. Dann bleibt von meinem ganzen Luftschloss inklusive Gravitationstheorie nichts bestehen.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
Brief vom 10. August 1954 an Michele Besso, zitiert in: Albrecht Fölsing: Albert Einstein (eine Biographie)- Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1999. (Suhrkamp-Taschenbuch 3087) - ISBN 3-518-39587-4 - Seie 824.

„Kitschkunst entführt die Betrachterinnen und Betrachter mit einem Augenzwinkern wieder in die Welt der Kindheit.“

—  Gregory Fuller deutscher Schriftsteller 1948
Kitsch-Art. Wie Kitsch zu Kunst wird. Dumont Verlag Köln 1992, ISBN 978-3-770-12904-1, S. 28

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„[D]er Wille des Mannes ließ ihn die ganze Schwäche des Knaben fühlen.“

—  Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
The Man Without Qualities

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„Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 218, 1846/1932

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„... [Mathilde], in deren ganzem Verhalten sich die einzig wahre Bildung ausspräche, die Herzensbildung.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Mathilde Möring (1906, postum). Aus: Theodor Fontane: Mathilde Möhring. Stuttgart 2001. Siebentes Kapitel; S.40, Z.3f.

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„Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37

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„Der Mensch mit abweichendem Verhalten ist ein Mensch, auf den diese Bezeichnung erfolgreich angewandt worden ist; abweichendes Verhalten ist Verhalten, das Menschen so bezeichnen.“

—  Howard S. Becker US-amerikanischer Soziologe 1928
Außenseiter. Zur Soziologie abweichenden Verhaltens, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1981, S. 8, ISBN 3-596-26624-6 (US-amerikanische Originalausgabe: Outsiders. Studies in the Sociology of Deviance, New York 1963, deutscher Übersetzer: Willi Köhler, erste deutsche Ausgabe: Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1973)

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„Meine ganze Arbeit hatte zum Ziel zu zeigen, daß der christliche Glaube höherstehend ist und nicht bloß eine weitere Mythologie.“

—  René Girard französischer Literaturwissenschaftler, Kulturanthropologe und Religionsphilosoph 1923 - 2015
in einem Interview in der WELT vom 14. Mai 2005

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