Richard Holbrooke (1941–2010) US-amerikanischer Diplomat, ehemaliger Botschafter in Deutschland und bei den Vereinten Nationen
Interview in Spiegel Online http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,487494-2,00.html, 10. Juni 2007
Richard Holbrooke (1941–2010) US-amerikanischer Diplomat, ehemaliger Botschafter in Deutschland und bei den Vereinten Nationen
Interview in Spiegel Online http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,487494-2,00.html, 10. Juni 2007
„Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 103.
„Moral ist gut, Erbschaft ist besser.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Martha Fontane (25.1.1894). Aus: Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. hg. von Regina Dieterle. Berlin/New York: Walter de Gruyter. 2002. S. 457. ISBN 3110158817
Briefe
„Die Deutschen sind ein großartiges Volk, wenn sie die richtige politische Führung haben.“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
Quelle: Bericht über den CDU-Parteitag 1986, in: Der Spiegel 40/1986, 29. September 1986
[https://www.spiegel.de/politik/geissler-ich-bin-voll-unabhaengig-a-81e7f8c5-0002-0001-0000-000013521374
„Mit einem Buch konnte man im vorigen Jahrhundert noch Völker aufrütteln.“
Bernhard Grzimek (1909–1987) deutscher Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern
Auf den Mensch gekommen, Erfahrungen mit Leuten, München 1977, S. 341/342
„Die Bücher, die die Welt unmoralisch nennt, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbühne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500 http://www.textlog.de/tucholsky-bauern-bonzen.html
Die Weltbühne
„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622