„Den größten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist.“

Briefe, 29
Agamemnon, Medea, Phaedra, Briefe

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Seneca d.J.91
römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 7, vom Einfluss der Erziehung
Original Farsi: "کریمان را به دست اندر درم نیست // خداوندان نعمت را کرم نیست"

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„Der größte intellektuelle Reichtum kann neben der größten moralischen Armut bestehen.“

—  Justinus Kerner deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller 1786 - 1862

Die Seherin von Prevorst

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„Bildung ist für die Jungen Weisheit, für die Alten Ermutigung, für die Armen Reichtum und für die Reichen Schmuck.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 68
Original griech.: "τὴν παιδείαν […] τοῖς μὲν νέοις σωφροσύνην, τοῖς δὲ πρεσβυτέροις παραμυθίαν, τοῖς δὲ πένησι πλοῦτον, τοῖς δὲ πλουσίοις κόσμον εἶναι."

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„Wer, der geliebt wird, ist arm?“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

„Immer arm ist, wer begehrt.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404

In Rufinum I, 205
Original lat.: "semper inops quicumque cupit."

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„Nicht wer zu wenig hat, sondern wer mehr begehrt, ist arm.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, II, 6
Original lat.: "Non qui parum habet, sed qui plus cupit, pauper est."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

The Wealth of Nations, Book I

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„Vielleicht war meine Gleichgültigkeit nur ein Übermaß an Begierde.“

—  Gustave Flaubert, buch November

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

„Süße Träume wecken meine Begierde.“

—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern 1350 - 1450

Das Nachthorn

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„Wer nicht den Mut hat, Geschichte zu machen, wird ihr armes Objekt. Lasst uns tun.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Roman Bleistein, Begegnung mit Alfred Delp, Knecht, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-7820-0698-4, S. 52

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„Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

Von der Kraft der Tugenden

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