Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90
„Ärger und Klagen sind weder für Dich noch für andere angemessen.“
Miyamoto Musashi (1584–1645) japanischer Samurai und Künstler
„Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen.“
Hartmann von Aue (1160–1210) mittelhochdeutscher Dichter
Iwein / Quellwächter von Brocéliande
„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
„Derjenige, der wahrhaftig weiß, hat keinen Grund zu klagen.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Armut ist keine Schande. Reichtum auch nicht.“
Curt Goetz (1888–1960) deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler
„Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit
Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.“
Ernst Thälmann (1886–1944) deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR
„Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.“
Denis Diderot (1713–1784) Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts
Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern
Zitate mit unvollständiger Quellenangabe
„Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.“
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 168 ISBN 3-7844-1562-8
„Dankbarkeit ist Reichtum. Beschwerde ist Armut.“
Doris Day (1922–2019) US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin