Zitate über Gehirn
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gehirn, denken, menschen, kopf.
Zitate über Gehirn
„Folge deinem Herzen. Aber vergiss dabei nicht, dein Hirn mitzunehmen.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
Albert Einstein buch Mein Weltbild
"Wie ich die Welt sehe", Living Philosophies, Bd. 13, New York 1931, in: Carl Seelig (Hrsg.): "Albert Einstein. Mein Weltbild", Ullstein Verlag, Ulm 2005, ISBN 3548367283, Seite 11
Weitere
Richard David Precht (1964) deutscher Philosoph und Publizist
Liebe - ein unordentliches Gefühl (2009) <br class="br">Quelle: "Liebe - ein unordentliches Gefühl" (Goldmann Verlag 2009), zitiert in der Rezension von Ulrike Schäfer vom 20.März 2009 www.stern.de http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/:Richard-David-Precht-Liebe/658497.html
„Wir sind alle über das Internet verbunden, wie Neuronen in einem Gehirn.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“
Jorge Luis Borges (1899–1986) argentinischer Schriftsteller
zitiert in: Borges, J.L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438
„Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern.“
Wolfgang Güllich (1960–1992) deutscher Sportkletterer
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4. Neudruck S. 8.
„Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen.“
Elisabeth Schwarzkopf (1915–2006) deutsche Opern- und Liedsängerin, Sopranistin
zeit.de http://www.zeit.de/online/2006/32/Schwarzkopf-Nachruf, Nachruf vom 13.08.2006 <br class="br">Zugeschrieben
Jonathan Tropper (1970) US-amerikanischer Schriftsteller
How to Talk to a Widower
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
„Seien wir auf jeden Fall offen, aber nicht so offen, dass unser Gehirn herausfällt.“
Richard Dawkins (1941) Britischer Zoologe, Biologe und Autor
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne.“
August Strindberg (1849–1912) schwedischer Schriftsteller und Künstler
Der Sohn der Magd
„Gehirn, das [Subst. ], Ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken.“
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Brain, n. An apparatus with which we think that we think."
Des Teufels Wörterbuch
Manfred Spitzer (1958) deutscher Neurowissenschaftler und Psychiater
Interview mit bettermarks http://de.bettermarks.com/computergestuetzte-lernsysteme-interview-profdrdr-manfred-spitzer.html, 30. Oktober 2009
Produkte für das Leben, statt Waffen für den Tod, Rowohlt, 1984
Helmut A. Gansterer (1946) österreichischer Journalist und Autor
Quelle: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 187
„Du hast das Gehirn eines Vierjährigen und ich wette, der Knabe ist froh, dass er es los ist!“
Groucho Marx (1890–1977) US-amerikanischer Komiker
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Der Mißbrauch des Todes. Senile Impression (1917). „Der rote Hahn“ Band 2. Hrsg. von Franz Pfemfert. Berlin-Wilmersdorf, Verlag der Wochenschrift „Die Aktion“. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-missbrauch-des-todes-4769/1
„Es gibt Zeiten, in denen diese Augen in deinem Gehirn dich selber anstarren.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
August Bebel (1840–1913) deutscher sozialistischer Politiker und Mitbegründer der SPD, MdR, Führer der Arbeiterbewegung
Kap. 21.7 mlwerke.de http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_414.htm#Kap_21_7, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4236/81 <br class="br">Die Frau und der Sozialismus
Karl Marx buch Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte, 1852, MEW 8, S. 115
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte (1852)
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Kritik der dreifachen Revolution, Nördlingen 1987, S. 23.
„Sturheit ist konstante Beharrlichkeit unter Abschaltung des Gehirns.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Weit Verbreitetes kurzgefasst, 14. August 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst
Norbert Wiener (1894–1964) US-amerikanischer Mathematiker und Begründer der Kybernetik (1894-1964)
heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/66675
Norbert Wiener (1894–1964) US-amerikanischer Mathematiker und Begründer der Kybernetik (1894-1964)
heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/66675
„Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Maria Anderson. 25. Juli 75, Band I, S. 151 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/300.+An+Maria+Anderson <br class="br">Briefe
Erich von Däniken (1935) Schweizer Schriftsteller
Die Augen der Sphinx. München, 1991. ISBN 3-442-12339-9
Die Augen der Sphinx
Emil du Bois-Reymond (1818–1896) deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner
zum heutigen Problem der Qualia, 1872 in der Rede "Über die Grenzen des Naturerkennens - Sonderausgabe 1961; (unveränd. photomech. Nachdruck der 9. Auflage) - Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1961. (Libelli ; Band 63), Seite 23'
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Max Brod, Zürau, Mitte September 1917. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 161 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22und+nach+f%C3%BCnf+Jahren+hat+sich+die+Lunge+bereit%22 <br class="br">Briefe
„Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.“
Herbert Wehner (1906–1990) deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP
Heinz Kühn zitiert aus einem Kochbuch von 1641 über den damaligen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl im Deutschen Bundestag, 1976, Das neue parlamentarische Schimpfbuch, Günter Pursch, 1997, tu-chemnitz.de http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_pol/klemm_schimpfen.php <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34
Terry Brooks buch Das Schwert von Shannara
Das Schwert von Shannara. München, 2000. Übersetzer: Tony Westermayr. ISBN 3442249740
Abraham a Sancta Clara (1644–1709) deutscher Theologe, Prediger und Schriftsteller
Der Sauff-Narr. In: Centi-Folium stultorum in quarto oder hundert ausbündige Narren. Nürnberg [u. a.], 1709. S. 286. HAB Wolfenbüttel http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=drucke/hm-29&lang=en&end=633&changeToXSL=&changeToXML=&imgtyp=0&distype=thumbs-img&pointer=445
Richard Avenarius (1843–1896) deutscher Philosoph und Vertreter des Empiriokritizismus
Der menschliche Weltbegriff, S. 76 archive.org https://archive.org/stream/dermenschlichewe00aven#page/76/mode/2up § 132 <br class="br">Der menschliche Weltbegriff (1891)
Willy Breinholst (1918–2009) dänischer Schriftsteller
"Nur heiter kommt man weiter
Ridley Scott (1937) britischer Filmregisseur und Filmproduzent
im Interview mit Christian Aust, Spiegel Online, 19.Dezember 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,524165,00.html
„Unser Gehirn lernt immer. Es tut nichts lieber und kann gar nicht anders! Ein Leben lang.“
Manfred Spitzer (1958) deutscher Neurowissenschaftler und Psychiater
Zeitschrift "Kulturaustausch" des Instituts für Auslandsbeziehungen http://cms.ifa.de/index.php?id=spitzer 4/2004
Thomas De Quincey buch Suspiria de Profundis
aus: Suspiria de Profundis, `Der Palimpsest´, in: Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, S.140
Odo Marquard (1928–2015) deutscher Philosoph
Loriot laureat. In: Skepsis und Zustimmung. Reclam Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 978-3-15-009334-4, S. 95.
„Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.“
Heinz Kühn (1912–1992) deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, MdB, MdEP
Kühn zitiert aus einem Kochbuch von 1641 über den damaligen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl im Deutschen Bundestag, 1976, Das neue parlamentarische Schimpfbuch, Günter Pursch, 1997, häufig Herbert Wehner fälschlich zugeschrieben, tu-chemnitz. de
Fälschlich zugeschrieben
„Unmöglichkeiten sind Ausflüchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir Möglichkeiten!“
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Der Mißbrauch des Todes, 1917
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Robert Musil (1880–1942) Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Die Verwirrungen Des Zoglings Torless
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
„Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.“
Karl Raimund Popper (1902–1994) österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
DRAMEN, Nachtasyl, Winkler Verlag, München 1976, ISBN 3538050899, S. 185, meist verkürzt verwendet: "Ein Mensch, wie stolz das klingt!" in: www.taz.de https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2015%2F04%2F11%2Fa0147&cHash=32a3aa2e27753a86431bde3204119e56, "Literatur als Praxis?: Aktualität und Tradition operativen Schreibens",
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Die Methaphysik der Sitten, Einleitung in die Rechtslehre, § B Was ist Recht?, 230
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
„Welche Strategie verwendet das Gehirn, um sich selbst auszulesen?“
Eric Kandel (1929) amerikanischer Neurowissenschaftler, Nobelpreisträger
„Das Gehirn ist das am meisten überschätzte Organ“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Das gehirn Es ist meine zweite Lieblingsorgel.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Wenn wir Menschen zwei Gehirne hätten, würden wir sicherlich doppelt so viel Unsinn machen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.“
Pierre-Jean-Georges Cabanis (1757–1808) französischer Mediziner, Physiologe und Philosoph
Zitiert nach Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit: Grundzüge einer modernen Weltanschauung - Seelische Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode. Schwabe Verlag 2015. Google Books https://books.google.de/books?id=3NH4CgAAQBAJ&pg=PT19, S. 19] und Kurt Bayertz, Myriam Gerhard, Walter Jaeschke: Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Band 1, Der Materialismusstreit. Felix Meiner Verlag Hamburg, ISBN 978378731776, Google Books https://books.google.de/books?id=a1aKUuJKjw8C&pg=PA91, S. 91, Fußnote 85. Vergleiche mit dem Bonmot von Carl Vogt: "Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren."
August Christoph Carl Vogt (1817–1895) deutsch-schweizerischer Naturwissenschaftler und Politiker
bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books https://books.google.de/books?id=cPqLTzg8z2YC&pg=PA164, S. 164. <br class="br">Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe für Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Ricker’sche Buchhandlung Gießen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books https://books.google.de/books?id=j9VymrfVx-gC&pg=PA354, S. 354.<br>Vergleiche das Bonmot des französischen Physiologen Pierre-Jean-Georges Cabanis: "Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle."
B. F. Skinner (1904–1990) US-amerikanischer Vertreter des Behaviorismus, prägte den Begriff „operante Konditionierung“
B. F. Skinner: Was ist Behaviorismus? Reinbek, Rowohlt (1978). S. 18. Hier nach Peter Kenning: Consumer Neuroscience – ein transdisziplinäres Lehrbuch, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2014 PT36 books.google https://books.google.de/books?id=mlVtDAAAQBAJ&pg=PT36 <br class="br">Zitate
„Wenn wir unser Gehirn rausbringen und nur unsere Augen benutzen könnten …“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Er vergaß die stagnierende Luft in seinem Gehirn.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Das Gehirn kann Ratschläge annehmen, aber nicht das Herz.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
Alexander Pope An Essay on Criticism
bei Friedrich Gellert: " „Wie weit sich der Nutzen der Regeln in der Beredsamkeit und Poesie erstrecke. Eine Rede bey dem Beschlusse der öffentl. rhetorischen Vorlesungen gehalten." Sammlung vermischter Schriften. Zweyter Theil. Leipzig 1764. S. 301 f. digitale.bibliothek.uni-halle.de http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/pageview/9982735 <br class="br">Original engl.: "A little Learning is a dang'rous Thing; // Drink deep, or taste not the Pierian Spring: // There shallow Draughts intoxicate the Brain, // And drinking largely sobers us again." - s:en:An Essay on Criticism (1711)
Manfred Spitzer (1958) deutscher Neurowissenschaftler und Psychiater
Vortrag am Spiraldynamik Jahreskongress https://www.spiraldynamik.com/newsarchiv/Portrait_201006_ManfredSpitzer.htm, 2010
Daniel Dennett (1942) US-amerikanischer Philosoph
Quelle: Dennett, Daniel C.: Spielarten des Geistes. Wie erkennen wir die Welt? Ein neues Verständnis des Bewußtseins. München 1999.
Heinz Kühn (1912–1992) deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, MdB, MdEP
Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll 7/155 vom 15. März 1975, S. 10800 (A) archive.org https://archive.org/stream/ger-bt-plenary-07-155/07155#page/n75/mode/1up, häufig Herbert Wehner fälschlich zugeschrieben, tu-chemnitz.de http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_pol/klemm_schimpfen.php
„Einige haben Gehirne und andere nicht ... und da ist es.“
A.A. Milne (1882–1956) englischer Schriftsteller

