Alexander Pope An Essay on Criticism
An Essay on Criticism. Erschienen 1711. Teil II, Zeilen 15 und 16
bei Friedrich Gellert: " „Wie weit sich der Nutzen der Regeln in der Beredsamkeit und Poesie erstrecke. Eine Rede bey dem Beschlusse der öffentl. rhetorischen Vorlesungen gehalten." Sammlung vermischter Schriften. Zweyter Theil. Leipzig 1764. S. 301 f. digitale.bibliothek.uni-halle.de http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/pageview/9982735 <br class="br">Original engl.: "A little Learning is a dang'rous Thing; // Drink deep, or taste not the Pierian Spring: // There shallow Draughts intoxicate the Brain, // And drinking largely sobers us again." - s:en:An Essay on Criticism (1711)
Alexander Pope An Essay on Criticism
An Essay on Criticism. Erschienen 1711. Teil II, Zeilen 15 und 16
„Wenn das Licht aus ist, ist es weniger gefährlich.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
„Schach(spiel): Zu ernsthaft für ein Spiel, zu seicht als Wissenschaft.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Wörterbuch der Gemeinplätze, Seite 113
Original franz.: "Échecs (jeu des). – Trop sérieux pour un jeu, trop futile pour une science.") - Dictionnaire des idées reçues (Librio no 175, p.29
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
„Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 406/412 152; Nachts
Fackel
„Was an Extremisten abzulehnen und gefährlich ist, ist weniger ihr Extremismus als ihre Intoleranz.“
Robert F. Kennedy buch The Pursuit of Justice
Quelle: Theodore J. Lowi (Hrsg.), Robert F. Kennedy: "The Pursuit of Justice" (Bekenntnis zur Gerechtigkeit), New York 1964, Seiten 9 bis 80. ISBN 978-0060123550
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1268
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 1. Aph 262
Menschliches, Allzumenschliches
„Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 108
Wilhelm Tell (1804)
„Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch anständig wären.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 284
Original franz.: "Il y a des méchants qui seraient moins dangereux s'ils n'avaient aucune bonté."
Gerd Lüdemann (1946) deutscher Theologe und Hochschullehrer
„Warum die Kirche lügen muss“ http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Kirche_luegt.htm