„Jeder Leser ist, wenn er liest, nur ein Leser seiner selbst.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
„Jeder Leser ist, wenn er liest, nur ein Leser seiner selbst.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
Otto Ludwig (1813–1865) deutscher Schriftsteller
Fräulein von Scuderi, II, 7 (Cardillac). Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 173.
„Der Geist denkt, das Geld lenkt: […].“
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 502,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)
„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“
Jorge Luis Borges (1899–1986) argentinischer Schriftsteller
zitiert in: Borges, J.L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438
„Manchmal wird ein weniger benutzter Pfad aus irgendeinem Grund weniger genutzt.“
Jerry Seinfeld (1954) US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
„Glück hängt mehr vom inneren Rahmen des eigenen Geistes ab als vom Äußeren in der Welt.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.“
Pierre-Jean-Georges Cabanis (1757–1808) französischer Mediziner, Physiologe und Philosoph
Zitiert nach Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit: Grundzüge einer modernen Weltanschauung - Seelische Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode. Schwabe Verlag 2015. Google Books https://books.google.de/books?id=3NH4CgAAQBAJ&pg=PT19, S. 19] und Kurt Bayertz, Myriam Gerhard, Walter Jaeschke: Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Band 1, Der Materialismusstreit. Felix Meiner Verlag Hamburg, ISBN 978378731776, Google Books https://books.google.de/books?id=a1aKUuJKjw8C&pg=PA91, S. 91, Fußnote 85. Vergleiche mit dem Bonmot von Carl Vogt: "Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren."