„ich habe den Eindruck, diese Hand ist gerade deinem Gehirn entwischt.“

—  Stephen King, Night Shift
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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„Was ist das menschliche Gehirn anders als ein kolossales Palimpsest? Mein Gehirn ist ein solches Palimpsest.“

—  Thomas De Quincey britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1785 - 1859
aus: Suspiria de Profundis, `Der Palimpsest´, in: Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, S.140

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„Alles ist im Menschen, alles ist für den Menschen! Es besteht nur der Mensch; alles übrige ist das Werk seiner Hände und seines Gehirns! Der Mensch! Das ist groß! Das klingt… stolz! Der Mensch!“

—  Maxim Gorki russischer Schriftsteller 1868 - 1936
DRAMEN, Nachtasyl, Winkler Verlag, München 1976, ISBN 3538050899, S. 185, meist verkürzt verwendet: "Ein Mensch, wie stolz das klingt!" in: www.taz.de https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2015%2F04%2F11%2Fa0147&cHash=32a3aa2e27753a86431bde3204119e56, "Literatur als Praxis?: Aktualität und Tradition operativen Schreibens",

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„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten.“

—  Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904
Esterka Regina. Die Juden von Barnow. zeno. org

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„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986
zitiert in: Borges, J. L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438

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„Wie ein Buckel schlepp' ich mein schweres Gehirn.“

—  Heiner Müller deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant 1929 - 1995
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„Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Aphorismen zur Lebensweisheit

„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“

—  Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006
Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34

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„Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704
Gedanken über Erziehung

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„Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen.“

—  Elisabeth Schwarzkopf deutsche Opern- und Liedsängerin, Sopranistin 1915 - 2006
zeit. de, Nachruf vom 13.08.2006

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„Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

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„Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern.“

—  Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4. Neudruck S. 8.

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