Zitate von Helmut A. Gansterer

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Helmut A. Gansterer

Geburtstag: 20. Juli 1946

Helmut Gansterer ist ein österreichischer Journalist, Herausgeber und Autor.

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„Die Liste der entarteten Kunst sagt mehr über die Nazis als über die Künstler aus.“ in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur, Überreuter Wien 1998 ISBN 3-8000-3717-3, S. 32

„Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten.“ in: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 187


„Gemessen an den Anforderungen, die eine moderne Zivilisation an die Schulen stellt, werden diese immer eine Baustelle des Geistes sein.“ in: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 157

„Wenn man erfolgreich sein will, muss man angstlos werden. Genauer: die Angst vor dem Tod überwinden.“ im Gespräch mit Johannes Kaup Radio Ö1, Sendung Logos - Theologie und Leben am 2. August 2003

„Marketing ist im wesentlichen die Entdeckung, daß Kunden auch Menschen sind, denen man nicht jeden Dreck zu jedem Preis einreden kann.“ in: Das Lernen. Der Geist. Die Siege. 63 Essays über Erfolg im Zeitalter der Kopfarbeit. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2001, ISBN 3-85167-090-6, S. 205; siehe vabene. at

„Geiz ist geisteskrank“ in: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 57

„Die Kunst ist kein Heldenplatz“ in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur Überreuter Wien 1998, ISBN 3-8000-3717-3, S. 29

„Die Nationalökonomie hat aus Affenliebe zu formalen Modellen ihre einstigen Qualitäten verloren: das Philosophische, das Literarisch-erzählende, den Hausverstand.“ – in: Zurück zum Start. Die Wirtschaftswissenschafter fangen neu zu Würfeln an. In profil vom 3. August 2009, S. 76“

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