„Kein Hirnforscher und kein Biochemiker vermag klar und eindeutig zu sagen, wie die Lust auf Sex entsteht. So bekannt die Rezeptoren, Hormone und Botenstoffe im Gehirn auch sein mögen - ihr Zusammenspiel gibt bis heute viele Rätsel auf.“

—  Richard David Precht, in: "Liebe - ein unordentliches Gefühl" (Goldmann Verlag 2009), zitiert in der Rezension von Ulrike Schäfer vom 20. März 2009 www. stern. de
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Richard David Precht9
deutscher Philosoph und Publizist 1964
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„Sogar die Lüstlinge […] sagen, daß zunächst nur die Lust angestrebt, dann durch Gewohnheit gleichsam eine zweite Natur geschaffen werde.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) V, XXV, 74

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Rätsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822
Die Elixiere des Teufels, Der Eintritt in die Welt

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„Ein ewiges Rätsel will ich bleiben mir und anderen...“

—  Ludwig II. von Bayern König von Bayern (1864–1886) 1845 - 1886
Brief an die Schauspielerin Marie Dahn-Hausmann vom 25. April 1876. Bei Gottfried von Böhm: Ludwig II. König von Bayern. Sein Leben und seine Zeit. Zweite, vermehrte Auflage. Berlin 1924. S. 438 Bayerische Staatsbibliothek Digitalisat. Soweit dort "von dem gleichen Brief vom 27. April 1876" die Rede ist, handelt es sich um einen Druckfehler; auf Seite 437 wird zweimal das korrekte Datum 25. April 1876 genannt.

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„Wer schweigt, scheint zuzustimmen.“

—  Bonifatius VIII. 193. Papst der Katholischen Kirche
Liber sextus decretalium 5,12,43

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„Ein ewig Rätsel bleiben will ich mir.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Braut von Messina, ? / Beatrice

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„Nicht die Homosexuellen sind krank, sondern diejenigen, die Homosexualität verurteilen. Daran glaubt natürlich kein vernünftiger Mensch, aber man darf es nicht sagen.“

—  Norbert Bolz deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker 1953
Diskurs über die Ungleichheit: Ein Anti-Rousseau, Fink 2009, ISBN 3770547975, S. 33

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„Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127
Gastmahl der Sieben Weisen, Kapitel 2, 147f

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804
Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1766; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Was ist das menschliche Gehirn anders als ein kolossales Palimpsest? Mein Gehirn ist ein solches Palimpsest.“

—  Thomas De Quincey britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1785 - 1859
aus: Suspiria de Profundis, `Der Palimpsest´, in: Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, S.140

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„Die Kontinentaleuropäer haben Sex; die Engländer haben Wärmflaschen.“

—  George Mikes britischer Schriftsteller ungarischer Herkunft 1912 - 1987
How to be an Alien. London 1946, 33. Auflage 1966, S. 29. Übersetzung: Wikiquote

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