Zitate über einfach
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Eine Sammlung von Zitaten zum Thema einfach, leben, mensch, menschen.

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„Das ist ganz einfach: Erst sage ich den Leuten, was ich ihnen sagen werde, dann sage ich es ihnen, dann sage ich ihnen, was ich ihnen gesagt habe.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

auf die Frage, warum seine Reden beim amerikanischen Volk so gut ankommen. Dasselbe Zitat wird auch Ronald Reagan zugeschrieben

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„Nach einem großen Papst Johannes Paul II. haben die Herren Kardinäle mich gewählt, einen einfachen und bescheidenen Arbeiter im Weinberg des Herrn.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927

Erste Worte als Papst am 19. April 2005 an die Menschen auf dem Petersplatz vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/elezione/index_ge.htm

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„Die darwinistische Erklärung dafür, warum Lebewesen das, was sie tun, so gut können, ist sehr einfach. Sie sind gut durch die angehäufte Klugheit ihrer Vorfahren.“

—  Richard Dawkins, buch Der entzauberte Regenbogen

Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie, Rowohlt Verlag, 2. Auflage, Januar 2002, ISBN 3499613379. Übersetzer: Sebastian Vogel.
"The Darwinian explanation for why living things are so good at doing what they do is very simple. They are good because of the accumulated wisdom of their ancestors."
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998)

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„Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit.“

—  Egon Erwin Kisch deutschsprachiger Schriftsteller, Journalist und Reporter 1885 - 1948

Der rasende Reporter. Vorwort zur 1. Ausgabe, 1925

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„Es ist im Kriege alles sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig.“

—  Carl von Clausewitz, buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 7. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

„Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als über belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?“

—  Wolfgang Grupp deutscher Unternehmer 1942

am 4. Mai 2010 im Interview mit Elita Wiegand auf innovativ-in.de http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/

„Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste.“

—  John Owen walisischer Schriftsteller 1564 - 1622

Epigramme 6, 68 (De Baccho et Byrrhia)
Original lat.: "Laudatur vinum simplex, cervisia duplex. // Est bona duplicitas, optima simplicitas." - Epigrammata. Liber secundus, no. 68: De Baccho et Byrrhia. Basel 1764, Seite 207 books.google.de http://books.google.de/books?id=weWGlPxSPM8C&pg=PA207
Engl.: "Wine simple-single's prais'd, but double Beer: // Double is good, but single best doth cheer."

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„Der eine spart, der andere braucht Geld, das er noch nicht hat. Das muss organisiert werden. Das nennt man Bank. So einfach ist das.“

—  Wolfgang Schäuble deutscher Politiker 1942

Stern Nr. 48/2008 vom 20. November 2008, S. 53

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„Jetzt ist er schon 90, mein Gott. Und der Größte. Er ist einfach der Größte.“

—  Morgan Freeman US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger 1937

über Nelson Mandela, Stern Nr. 36/2008 vom 28. August 2008, S. 145

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„Bildschirmmedien machen dick, unaufmerksam, senken die Leistung in der Schule und führen zu mehr Gewalt in der realen Welt. Wer das anzweifelt, hat entweder die wissenschaftlichen Studien dazu nicht gelesen oder lügt. Das muss man zunächst einmal festhalten. Es ist einfach so, wie ich gerade eben gesagt habe.“

—  Manfred Spitzer deutscher Neurowissenschaftler und Psychiater 1958

Anhörung im Hessischen Landtag zum Jugendmedienschutz am 4. Mai 2011, pdf S. 39 http://www.hessischer-landtag.de/icc/Internet/med/f60/f6060b4c-0f03-9031-6875-17672184e373,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf

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„Sehen Sie, das Unmögliche ist viel einfacher als das Schwierige.“

—  Daniel Barenboim israelischer Pianist und Dirigent russischer Abstammung 1942

Daniel Barenboim bei der Ankunft seines West-Eastern Divan Orchestra in Ramalla am 21. August 2005. Dokumentation von Paul Smaczny: „Den Frieden proben“, ZDF, 3. August 2007, 23.45
Vgl. die Darstellung in Daniel Barenboim: Music Quickens Time (2008) p. 67 books.google https://books.google.de/books?id=2o8Lf_AYDGoC&pg=PA67

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„Erfolg kommt nicht von allein und liegt auch nicht plötzlich einfach so auf dem Teller beim Abendessen.“

—  Nadia Comăneci rumänische Kunstturnerin 1961

Interview im Stern Nr. 40/2006

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„Ich wußte, warum ich die Beamtin im Arbeitsamt Dutzende von Karteikarten aus dem Karteikasten herausnehmen hatte lassen, ich wollte in die entgegengesetzte Richtung, diesen Begriff in die entgegengesetzte Richtung hatte ich mir auf dem Weg in das Arbeitsamt immer wieder vorgesagt, immer wieder in die entgegengesetzte Richtung, die Beamtin verstand nicht, wenn ich sagte, in die entgegengesetzte Richtung, denn ich hatte ihr einmal gesagt, ich will in die entgegengesetzte Richtung, sie betrachtete mich wahrscheinlich als verrückt, denn ich hatte tatsächlich mehrere Male zu ihr in die entgegengesetzte Richtung gesagt, wie, dachte ich, kann sie mich auch verstehen, wo sie doch überhaupt nichts und nicht das geringste von mir weiß. Sie hatte mir, schon ganz verzweifelt über mich und über ihren Karteikasten, eine Reihe von Lehrstellen angeboten, aber diese Lehrstellen waren alle nicht in der entgegengesetzten Richtung gewesen, und ich mußte ihre Lehrstellenangebote ablehnen, ich wollte nicht nur in eine andere Richtung, ich wollte in die entgegengesetzte Richtung, ein Kompromiß war unmöglich geworden, so hatte die Beamtin immer wieder eine Karteikarte aus dem Karteikasten herauszuziehen gehabt, und ich hatte diese Karteikartenadresse abzulehnen gehabt, weil ich kompromißlos in die entgegengesetzte Richtung wollte, nicht nur in eine andere Richtung, nur in die entgegengesetzte. Die Beamtin hatte es so gut wie ihr möglich mit mir gemeint, und wahrscheinlich war sie von den ihr besten Adressen ausgegangen, sie betrachtete zum Beispiel eine Lehrstellenadresse in der Stadtmitte, also die Adresse eines der größten angesehensten Kleidergeschäfte mitten in der Stadt, als die allerbeste, und sie verstand ganz einfach nicht, daß mich nicht die allerbeste Adresse interessierte, sondern nur die entgegengesetzte, sie, die Beamtin, hatte mich ganz einfach gut unterbringen wollen, aber ich wollte ja gar nicht gut untergebracht sein, im Gegenteil, ich wollte in die entgegengesetzte Richtung, immer wieder hatte ich vorgebracht, in die entgegengesetzte Richtung, aber sie ließ sich dadurch nicht beirren, mir ihrerseits immer wieder eine sogenannte gute Adresse aus dem Karteikasten herauszuziehen, heute höre ich noch ihre Stimme Adressen sagen, die jeder in der Stadt kennt, die stadtbekanntesten und stadtberühmtesten Adressen, aber diese Adressen interessierten mich nicht, daß es sich um ein Geschäft handeln müsse, in das Menschen eintreten, sehr viele Menschen, hatte ich ihr sofort nach meinem Eintreten gesagt gehabt, aber ihr doch nicht erklären können, was ich meinte, wenn ich sagte, in die entgegengesetzte Richtung, ich hatte ihr erklärt, daß ich so viele Jahre durch die Reichenhaller Straße in die Stadt in das Gymnasium gegangen sei, jetzt wollte ich in die entgegengesetzte Richtung, gutmütig, wie sie gewesen war, entschlossen, wie ich, hatten wir über eine halbe Stunde das Karteikartenspiel gespielt, indem sie eine Karteikarte aus dem Karteikasten herauszog und eine Adresse nannte und ich die Adresse ablehnte; ich lehnte jede Adresse ab, weil keine dieser von ihr aus dem Karteikasten herausgezogenen Adressen jene gewesen war, die ich suchte, alle diese von mir abgelehnten Adressen, und damals hatte es, zum Unterschied von heute, Hunderte von offenen Handelslehrstellen in Salzburg gegeben, waren keine Adressen in der entgegengesetzten Richtung gewesen, die ich wünschte, die besten Adressen, die sich denken lassen, aber keine in der entgegengesetzten Richtung, bis die Adresse des Karl Podlaha in der Scherzhauserfeldsiedlung an der Reihe gewesen war.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

Der Keller: Eine Entziehung

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„Postfaktisch ist für den Hirnlosen einfach auch praktisch.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Bete nicht für ein einfaches Leben, bete für die Stärke, ein schweres Leben zu ertragen.“

—  Bruce Lee sino-amerikanischer Schauspieler, Kampfkünstler und Kampfkunst-Ausbilder 1940 - 1973

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„Mein Geschmack ist einfach: Ich bin leicht mit dem Besten zufrieden.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Ich wusste nicht, wohin mit dem Ball, da hab‘ ich ihn einfach reingewichst.“

—  Ernst Kuzorra deutscher Fußballspieler 1905 - 1990

über seinen Siegtreffer im Endspiel um die Deutsche Fußball–Meisterschaft 1934 – Fußballmagazin 11Freunde, Heft 04/2005 https://www.11freunde.de/artikel/kuzorra-und-der-schalker-kreisel

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„Ein einfaches Ich liebe dich bedeutet mehr als Geld.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

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„Es ist sehr einfach, alleine zu lieben.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Zumindest eine Stunde am Tag schließe einfach die Augen. Sie zu schließen bedeutet, dass du für die Gesellschaft geschlossen bist; keine Gesellschaft existiert, nur du, so dass du dich dir selbst zuwenden kannst.“

—  Osho indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung 1931 - 1990

S. 219
Die verbotene Wahrheit (1975)

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„Einfachheit ist keine einfache Sache.“

—  Charlie Chaplin britischer Schauspieler und Filmregisseur 1889 - 1977

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„Ich weiß es einfach nicht, vielleicht werde ich es nie wissen.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Das Halbwissen ist siegreicher, als das Ganzwissen: es kennt die Dinge einfacher, als sie sind, und macht daher seine Meinung fasslicher und überzeugender.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Menschliches, Allzumenschliches

Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister. Erster Band, Kapitel 9 (Der Mensch mit sich allein), Nr. 578
Menschliches, Allzumenschliches

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„Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Die fröhliche Wissenschaft

Gedanken, Drittes Buch, 179, S. 177,
Die fröhliche Wissenschaft

Henri Poincaré Foto

„Wir haben keine unmittelbare Anschauung für die Gleichzeitigkeit, ebensowenig wie für die Gleichheit zweier Zeiträume. Wenn wir diese Anschauung zu haben glauben, so ist das eine Täuschung… Die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse oder ihre Aufeinanderfolge und die Gleichheit zweier Zeiträume müssen derart definiert werden, daß der Wortlaut der Naturgesetze so einfach als möglich wird.“

—  Henri Poincaré französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker 1854 - 1912

Das Maß der Zeit, in: Der Wert der Wissenschaft, B.G.Teubner, Leipzig 1906, Kap. XIII. S. 42 Nous n’avons pas l’intuition directe de la simultanéité, pas plus que celle de l’égalité de deux durées. Si nous croyons avoir cette intuition, c’est une illusion. Nous y suppléons à l’aide de certaines règles que nous appliquons presque toujours sans nous en rendre compte. [...] Nous choisissons donc ces règles, non parce qu’elles sont vraies, mais parce qu’elles sont les plus commodes, et nous pourrions les résumer en disant : « La simultanéité de deux événements, ou l’ordre de leur succession, l’égalité de deux durées, doivent être définies de telle sorte que l’énoncé des lois naturelles soit aussi simple que possible. [...] » - :fr:s:La Valeur de la Science/Chapitre II. La mesure du temps

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„Der Rationalist ist einfach ein Mensch, dem mehr daran liegt zu lernen, als recht zu behalten.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

Zum Thema Freiheit. In: Alles Leben ist Problemlösen. S. 160 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=GrIYAAAAYAAJ&q=rationalist
Weitere

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Joachim Ringelnatz Foto

„Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein // Und alles auf das Einfachste zu schrauben.“

—  Joachim Ringelnatz, Es lohnt sich doch

Es lohnt sich doch. In: Gedichte dreier Jahre. Berlin: Rowohlt, 1932. S. 26

Italo Svevo Foto

„Niemals … habe ich die Schönheit dieser Musik in solchem Maße empfunden. Sie entstand unglaublicherweise aus diesen einfachen vier Saiten, wie ein Engel Michelangelos aus einem Marmorblock.“

—  Italo Svevo, buch Zeno Cosini

Italo Svevo im Roman "Zeno Cosini" über die Chaconne für Violine solo, zitiert nach Maarten 't Hart "Bach und ich", S. 203, ISBN 3-492-23296-5

Kurt Tucholský Foto

„Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom Individuum geforderte Moral für ihn nicht gelte, daß die einfachsten altruistischen Gebote für ihn nicht gelten, will er [der Staat] Gott verdrängen und sich an seine Stelle setzen.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Kapitel Der Beichtzettel http://www.textlog.de/tucholsky-beichtzettel.html , S. 9
Ein Pyrenäenbuch (1927)

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„In Noahs Arche waren die Betten einfach skandalös. Noah hat die Mode eingeführt und es wird mit unbedeutenden Veränderungen so bleiben bis zur nächsten Flut.“

—  Mark Twain, buch Following the Equator

Following the Equator, chapter LXIV.
Original engl.: "In Noah's Ark the beds were simply scandalous. Noah set the fashion, and it will endure in one degree of modification or another till the next flood."
Following the Equator

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„Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Jeannot und Colin
Original franz.: "Vous demandez comment on fait ces grandes fortunes? C'est parce qu'on est heureux."
Andere

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„Das Ziel der Kunst ist es, einfach eine Stimmung zu erzeugen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "The aim of art is simply to create a mood."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

Oscar Wilde Foto

„In die Demokratie wurden einst große Hoffnungen gesetzt; aber Demokratie bedeutet einfach nur das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "High hopes were once formed of democracy; but democracy means simply the bludgeoning of the people by the people for the people."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Moral ist einfach die Haltung, die wir gegen Leute einnehmen, von denen wir persönlich nicht erbaut sind.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 2. Akt / Mrs. Cheveley
Original engl.: "Morality is simply the attitude we adopt towards people whom we personally dislike."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

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„Vielen wird er ohne Zweifel etwas großspurig und aufgeblasen vorkommen, wir aber ziehen vor, ihn einfach nur britisch zu finden.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

über den Kritiker Harry Quilter, "A »Jolly« Art Critic", Pall Mall Gazette, 18. November 1886
Original engl.: "To many, no doubt, he will seem to be somewhat blatant and bumptious, but we prefer to regard him as being simply British."
Andere Quellen

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„Wer sich keinen Punkt denken kann, der ist einfach zu faul dazu!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

S. 407
Eduards Traum

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„Gleichgültigkeit bringt wenigstens kein Leid, // Und Enthusiasmus wird in feinen Kreisen // Einfach Betrunkenheit der Seele heißen.“

—  George Gordon Byron, Don Juan

Don Juan, 13. Gesang XXXV
Original engl.: "Indifference certes don't produce distress; // And rash enthusiasm in good society // Were nothing but a moral inebriety."

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„Er war einfach eine alte französische Tunte mit einem groben Gesicht.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984

(Über André Gide) - Ich bin schwul, ich bin süchtig, ich bin ein Genie : e. intimes Gespräch mit Lawrence Grobel. / Truman Capote. Mit e. Vorw. von James A. Michener. Aus d. Amerikan. von Thomas Lindquist, Diogenes, Zürich 1988, ISBN 3-257-21606-8, S.173

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„Denke, wie dein Feind denkt, und fall ihm auf diese Weise in den Arm. In der Theorie klang das gut und einfach. In der Praxis lagen die Dinge jedoch meist ganz anders.“

—  Tom Clancy, buch Red Rabbit

Red Rabbit, Heyne Verlag, München, S. 679, ISBN 3-453-86481-6. Übersetzer: Kirsten Nutto

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„Wenn man Regierungsbeamten vorschlägt, einmal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, nehmen sie einfach einen größeren Teller.“

—  Tom Clancy US-amerikanischer Schriftsteller 1947 - 2013

Der Spiegel 32/2002 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-23740238.html

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„Sie werden die einfache, treue Rechtlichkeit deutscher Zustände nicht verschmähen, und mir verzeihen, wenn ich nach meiner Art und Denkweise, nach Herankommen und Stellung, kein anmutigeres Bild finde, als wie sie uns der deutsche Mittelstand in seinen reinen Häuslichkeiten sehen lässt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Wilhelm Meisters Wanderjahre I,7
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)