„Und ich würde am Rande einer verrückten Klippe stehen. Ich müßte alle festhalten, die über die Klippe hinauslaufen wollen - ich meine, wenn sie nicht achtgeben, wohin sie rennen, müßte ich vorspringen und sie fangen. Das wäre alles, was ich den ganzen Tag lang tun würde. Ich wäre einfach der Fänger im Roggen. Ich weiß schon, daß das verrückt ist, aber das ist das einzige, was ich wirklich gern wäre. Ich weiß natürlich, daß das verrückt ist.“

— Jerome David Salinger, "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962, Seite 219

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US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
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Ähnliche Zitate

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„Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein 'Marxist' bin.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
zugeschrieben von Friedrich Engels, in Bezugnahme auf französische Marxisten, Brief von Engels an Konrad Schmidt, 1890, MEW 37, 436

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„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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„Wenn Michelangelo heterosexuell gewesen wäre, hätte er die Sixtinische Kapelle mit einer Rolle Weiß angestrichen.“

— Rita Mae Brown US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1944
Venusneid. Übersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3499136457

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„Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“

— Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975
zitiert in Konkret 1981

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„Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an einem zu fehlen.“

— Jerome David Salinger US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
"Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Die letzten Sätze des Romans.

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„Am liebsten wäre ich unsichtbar.“

—  Janosch deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller 1931
Gespräch zum 75. Geburtstag, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006

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„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1

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„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“

— Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, April. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“

— Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Der Arbeitslohn wird also durch dieselben Gesetze bestimmt, die den Preis jeder andern Ware bestimmen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Lohnarbeit und Kapital, 1849, MEW 6, S. 402

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