Osho (1931–1990) indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung
S. 167
Die verbotene Wahrheit (1975)
Osho (1931–1990) indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung
S. 167
Die verbotene Wahrheit (1975)
Osho (1931–1990) indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung
S. 102-103
Die verbotene Wahrheit (1975)
„Die meisten Dinge enttäuschen, bis Sie tiefer schauen.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Hjalmar Schacht: 76 Jahre meines Lebens, Kindler und Schiermeyer, Bad Wörishofen 1953, S. 463
Zugeschrieben
„Jedes Ding hat sein Ungeziefer, Gespenst der schlafenden Toten!“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Wenn Sie viele Dinge wünschen, werden viele Dinge nur wenige erscheinen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Reiner Knizia (1957) deutscher Spieleautor
Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e
„Von allen Dingen, ist die Liebe das wichtigste.“
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
„Die Wahrheit liegt immer in der Einfachheit und nicht in der Vielfalt und Verwirrung der Dinge.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen VII, 25
Original altgriech.: "Πάντα ὅσα ὁρᾷς ὅσον οὔπω μεταβαλεῖ ἡ τὰ ὅλα διοικοῦσα φύσις καὶ ἄλλα ἐκ τῆς οὐσίας αὐτῶν ποιήσει καὶ πάλιν ἄλλα ἐκ τῆς ἐκείνων οὐσίας, ἵνα ἀεὶ νεαρὸς ᾖ ὁ κόσμο."
Lat.: "Quaecunque vides, haec omnia iamiam natura, quae res omnes administrat, mutabit, aliaque ex eorum materia faciet, et ex horum rursus alia, ut mundus semper sit novus."
Selbstbetrachtungen
„Das Böse beginnt, wenn Sie anfangen, Menschen als Dinge zu behandeln.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Fälschlich zugeschrieben <br class="br">Quelle: oft Augustinus zugeschrieben, jedoch ohne Nachweis. Vgl. Charles J. Chaput Strangers in a Strange Land: Living the Catholic Faith in a Post-Christian World books.google https://books.google.at/books?id=wW67DAAAQBAJ&pg=PA162 und https://falschzitate.blogspot.com/search/label/Augustinus
Quelle: KAPSO im Interview mit YouTuber "ADG"
Henry James (1843–1916) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Ehelosen - Les célibataires: Un ménage de garçon (1842)
Georges Bataille (1897–1962) französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph
Die Souveränität, München 1997, S.56; Quelle: www.binaryblood.com, pdf http://www.binaryblood.com/biblio/bataille.pdf
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Colloquia. Jena 1591. Cap. XXXIX Von Hoffleuten / Edelleuten und Juristen. S. 516 v books.google http://books.google.de/books?id=GqlFO3zvlqUC&pg=RA5-PA516-IA1 <br class="br">Tischreden
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Doctoris Martini Lutheri, Tomos 8, Jena 1562, S. 95; Erlanger Ausgabe XXXII, S. 242; zit. bei Deschner, „Abermals krähte der Hahn“, S. 521
Andere
Karl Marx buch Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte, 1852, MEW 8, S. 115
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte (1852)
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Original franz.: „Personne n'est exempt de dire des fadaises. Le malheur est de les dire curieusement.“ (III, 1: De l’utile et de l’honnête
„Es gibt keine Grenzen der Dinge.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Weltbild: Anstieg 1895. In: Stufen (1922), S. 217
Stufen
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister. Erster Band, Kapitel 9 (Der Mensch mit sich allein), Nr. 578
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 9: 10[D83]
Aus dem Nachlass
„Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 1
Blütenstaub
„Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge.“
Ezra Pound (1885–1972) US-amerikanischer Dichter
aus The Tree, Poesie, Seite 36, Übersetzung: Nino Barbieri
Original engl.: "I stood still and was a tree amid the Wood. // Knowing the truth of things unseen before."
„Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen.“
Joseph Victor Von Scheffel Der Trompeter von Säkkingen
Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883, 2. Stück, S. 280, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 179,
„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über das Erhabene
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Je edeler ein ding / je mehr ist es gemein: Das spüret man an GOtt und seiner Sonnenschein.“
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, III, 172 ("Das edleste das gemeinste"; S.138)
„Seele ist ein Ereignis, ein Geschehen, kein Ding!“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
„Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Der verlorene Sohn
John Steinbeck buch Tortilla Flat
Tortilla Flat, The New American Library of World Literature Inc, New York 1959, S. 57, Übersetzung: Nino Barbieri
Original engl.: "In civilian life, one is punished for things one does; but army codes add a new principle to this – they punish a man for things he does not do."
„Vor allen Dingen keinen Eifer!“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
Georg Büchmann: Geflügelte Worte
„Alle guten Dinge sind billig, alle schlechten sind teuer.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Journal
Andere Werke
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 217, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2
„Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Brief an Mary Gerold, 4. Oktober 1918
Briefe
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, Kap. XX
Original engl.: "It is by the goodness of God that in our country we have those three unspeakably precious things: freedom of speech, freedom of conscience, and the prudence never to practice either of them."
Following the Equator
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, chapter LXIX
Original engl.: "There isn't a Parallel of Latitude but thinks it would have been the Equator if it had had its rights."
Following the Equator
„Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der ehrliche Hurone, Kap. 13
Original: Original franz.: "j’avais deux vies: la liberté et l’objet de mon amour."
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 565
Steven Weinberg (1933) US-amerikanischer Physiker
Die ersten drei Minuten. München 1977, ISBN 3-492-22478-4. Übersetzer: Friedrich Griese
Original engl.: "The effort to understand the universe is one of the very few things that lifts human life a little above the level of farce, and gives it some of the grace of tragedy."
Otto Weininger buch Geschlecht und Charakter
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.127-128, Zweiter Teil, III. Kapitel. Männliches und weibliches Bewußtsein gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/12 <br class="br">Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1
„Es ist nützlich, wenn wir lernen, uns über die richtigen Dinge zu wundern.“
Carl Friedrich Von Weizsäcker (1912–2007) deutscher Physiker und Philosoph (1912-2007)
Der Aufbau der Physik, 1986
John Wesley (1703–1791) englischer Erweckungsprediger und einer der Begründer des Methodismus
Über allem die Liebe
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Verfall der Lüge / Vivian
Original engl.: "No great artist ever sees things as they really are. If he did, he would cease to be an artist."
Der Verfall der Lüge - The Decay Of Lying
„Alle schönen Dinge gehören demselben Zeitalter an.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "All beautiful things belong to the same age."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: " Abstainer, n. A weak person who yields to the temptation of denying himself a pleasure. A total abstainer is one who abstains from everything but abstention, and especially from inactivity in the affairs of others."
Des Teufels Wörterbuch
„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift
„Was im Kongreß aller Dinge beschlossen ist, das wird ja wohl auch zweckgemäß und heilsam sein.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 965
Der Schmetterling
„Liebe - sagt man schön und richtig, - // ist ein Ding, was äußerst wichtig.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Das Gartenhaus, S. 316
Julchen
„Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust.“
Wilhelm Busch Ich kam in diese Welt herein
Ich kam in diese Welt herein. S. 802
Kritik des Herzens
„Auch das kleinste Ding hat seine Wurzel in der Unendlichkeit, ist also nicht völlig zu ergründen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Die Welt ist groß, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime
„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
Wilhelm Busch buch Von mir über mich
Von mir über mich (1894), zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004615700 <br class="br">Von mir über mich
„Gewißheit giebt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Maria Anderson. 29 Mai 75, Band I, S. 144 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/284.+An+Maria+Anderson <br class="br">Briefe
„Die Anfänge aller Dinge sind nämlich klein.“
Cicero buch De finibus bonorum et malorum
De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) V, XXI, 58
Original lat.: "Omnium enim rerum principia parva sunt."
De finibus bonorum et malorum (Vom höchsten Gut und vom größten Übel)
„Weder wollen wir um schändliche Dinge bitten noch sie tun, wenn wir darum gebeten worden sind.“
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 40
Original lat.: "Neque rogemus res turpis nec faciamus rogati."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
„Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Tom Clancy buch Red Rabbit
Red Rabbit, Heyne Verlag, München, S. 679, ISBN 3-453-86481-6. Übersetzer: Kirsten Nutto
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Original: (fr) Le bon sens est la chose du monde la mieux partagée ; car chacun pense en être si bien pourvu, que ceux même qui sont les plus difficiles à contenter en toute autre chose n’ont point coutume d’en désirer plus qu’ils en ont. <br class="br">Quelle: Diskurs über die Methode, S. 3 <br class="br">Quelle: Wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Page%3A%C5%92uvres_de_Descartes%2C_%C3%A9d._Cousin%2C_tome_I.djvu/127, S. 121 f.
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 213. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd: "Driu dinc hindernt uns, daz wir niht hœren mügen daz èwige wort. Daz èrste ist liplicheit, daz ander manicvaltikeit, daz dritte ist zitlicheit. Hète der mensche disen drin abe gangen, sô wonete er in èwikeit und inme geiste unde wonete in einekeit und in der wüestunge unde dà hôrte er daz èwige wort." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 309 http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA309 Zeile 22-26
Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
Von der Autorität, 1874
Andere Werke
„Wer vieler Dinge bedarf, hat schon viel.“
Aulus Gellius (123–180) lateinischer Autor und Grammatiker
lateinisch: "qui multa habeat, multis indigere" <br class="br">vollständig: "Wahrlich, ewig wahr wird er bleiben, der auf genaue Beobachtung und auf praktische Erfahrung gestützte Ausspruch weiser Männer, dass Einer viel bedarf, der viel hat und dass ein unersättliches Bedürfniss nicht aus grossem Mangel, sondern nur aus grossem Ueberfluss entspringe." - Noctes Atticae 9,8,1, Übersetzung Georg Fritz Weiß, Leipzig 1875, archive.org http://archive.org/stream/dieattischennch00weisgoog#page/n434/mode/2up <br class="br">lateinisch: "Verum est profecto, quod observato rerum usu sapientes viri dixere, multis egere, qui multa habeat, magnamque indigentiam nasci non ex inopia magna, sed ex magna copia: multa enim desiderari ad multa, quae habeas, tuenda." - Noctes Atticae 9,8,1 la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Noctes_Atticae/Liber_IX#VIII.
Johann Wolfgang von Goethe buch Italienische Reise
Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Brief des Pastors
Andere Werke
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 220
Original span.: "Más cosas ha obrado la maña que la fuerça, y más vezes vencieron los Sabios a los valientes que al contrario."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho IV, 3 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 80 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000080&zoom=2 <br class="br">Stücke
„Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
Table Talk
„Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.“
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485.
„Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 127
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 195
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren, A 33
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren (1762)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, dritte Betrachtung, § 1, A 87
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, drittes Hauptstück, A 118
Träume eines Geistersehers (1766)
Immanuel Kant buch Conjectural Beginning of Human History
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Schluss-Anmerkung, A 27
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)
Immanuel Kant buch Kritik der praktischen Vernunft
Kritik der praktischen Vernunft, Beschluß ( zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009190155). <br class="br"> Kant, Immanuel (1788): Kritik der praktischen Vernunft. Herausgeber: Holzinger, Michael. Berlin 2013, S. 300. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/Kritik+der+praktischen+Vernunft/Beschlu%C3%9F <br class="br">Kritik der praktischen Vernunft (1788) <br class="br">Variante: Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, § 54, AA V, 334
Kritik der Urteilskraft (1790)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Das Ende aller Dinge, A 514
Das Ende aller Dinge (1794)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Das Ende aller Dinge, 522
Das Ende aller Dinge (1794)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Der Streit der Fakultäten, zweiter Abschnitt, A 159
Der Streit der Fakultäten (1798)
„Für drei Dinge danke ich Gott - 1) Daß kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt […].“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
13. Dez. 1854, von Karl Kraus zitiert in "Die Fackel" Band 27, S. 26, books.google http://books.google.de/books?id=YoMsAQAAIAAJ&q=Dasein+verdankt " For tre Ting takker jeg Gud / 1) At intet levende Væsen skylder mig Tilværelse." - Journalerne NB31-NB36. København Gad 2009, S. 416 books.google http://books.google.de/books?id=WzdRAAAAYAAJ&q=skylder <br class="br">Tagebücher 1834–1855