„Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr wie das, was das Auge sieht?“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 565
„Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr wie das, was das Auge sieht?“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Glauben, Hoffnung
„Nur wenige sehen mit eigenen Augen und fühlen mit eigenen Herzen.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Jeder kämpft gegen andere Dinge … Ich kämpfe manchmal mit meinem eigenen Herzen.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
Chester Bennington (1976–2017) Ehemaliger Frontsänger von Linkin Park
„Er ist gar nicht so hässlich, vorausgesetzt, man schließt die Augen und sieht ihn nicht an.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Geburtstag der Infantin / Die Eidechsen
Original engl.: "He is really not so ugly after all, provided, of course, that one shuts one's eyes, and does not look at him."
Ein Granatapfelhaus - The House of Pomegranates
„Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muß man auch den Lebenden die Augen öffnen.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.287
Maurice Maeterlinck Pelléas et Mélisande
Pelléas et Mélisande. Deutsch von Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Diederichs, 1908. I. Akt, 3. Scene. S. 12 <br class="br">Original franz.: "On se trompe toujours lorsqu'on ne ferme pas les yeux pour pardonner ou pour mieux regarder en soi-même." - p. 9 books.google https://books.google.de/books?id=06MIDSNkmf0C&pg=PT9&dq=trompe
„Der Mensch ist das einzige Wesen,
das gleichzeitig an konträre Dinge glaubt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333