„Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.“

—  Voltaire, Der ehrliche Hurone, Ka
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Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
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„Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt ist, folgt alles weitere.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950
"1984 - Nineteen Eighty-Four" / Winston Smith

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„Lieben ist die Freiheit.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 145

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„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906
Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258. Google Books-USA*

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„Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.“

—  Emanuel Schikaneder Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor 1751 - 1812
Die Zauberflöte / Sarastro

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„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński

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„Liebe ist das Kind der Freiheit, niemals das der Beherrschung.“

—  Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980
"Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M 1992 S.39, Verlag Ullstein GmbH

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„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“

—  Otto Wels deutscher Politiker, MdR 1873 - 1939
Reichstagsrede am 23. März 1933

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„In der Liebe kommt es zu dem Paradoxon, daß zwei Wesen eins werden und trotzdem zwei bleiben.“

—  Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980
"Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M 1992 S. 31, Verlag Ullstein GmbH

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