„Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben.“
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Joseph Joubert49
französischer Moralist und Essayist 1754–1824Ähnliche Zitate
„Von allen sichtbaren Dingen ist der Himmel der Fixsterne der höchste.“
Nicolaus Copernicus (1473–1543) preußischer Astronom der Renaissance
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Paul Klee (1879–1940) deutscher Maler und Grafiker
Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiß, Berlin 1920. S. 28
„Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!“
Ferdinand Raimund Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär
Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
„Gegen die List ist die beste Vormauer die Aufmerksamkeit. Für feine Schliche eine feine Nase.“
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
„Während ich mich an deinen Grenzen stoße, werden meine sichtbar.“
Kurt Tepperwein (1932) deutscher Autor und Unternehmer
Krise als Chance, S. 69, mvg Verlag, 5. erweiterte Auflage, ISBN 3-478-08789-9